
Der Wismarer Pelletspezialist zahlt auch dieses Frühjahr wieder die prospektierten Zinsen in Höhe von acht Prozent aus.
Die German Pellets Gruppe beschäftigt sich mit der Produktion von Holzpellets, dem Pellethandel, der Produktion von Ökostrom und Wärme sowie dem Handel mit CO2-Zertifikaten.
Seit Emissionsbeginn der Genussrechte im Jahr 2010 wurden rund elf Millionen Euro gezeichnet.
Quelle: online-artikel.de

Den Fotovoltaikrechner des Fachmagazins Photovoltaik-praxis.de gibt es nun in einer verbesserten Onlinversion. Der Nutzer kann nun bestimmen, wie viel Prozent des erzeugten Fotovoltaikstroms für Eigenbedarf angerechnet werden sollen. Der Stromeigenverbrauch wird in Deutschland seit 2011 anders als eingespeister Fotovoltaikstrom vergütet.
Zwar ist die Vergütungshöhe nur etwa halb so hoch wie für die direkte Stromeinspeisung. Doch Eigenverbrauch hat einen entscheidenden Vorteil: Die etwa 22 bis 23 Cent Stromkosten je kWh, die eigentlich an den externen Energieversorger bezahlten werden müssten, werden durch den Eigenverbrauch hinfällig. Damit rentiert sich der Eigenverbrauch des Stroms für den Photovoltaikanlagenbetreiber deutlich besser, als wenn der Strom komplett in das Stromnetz eingespeist werden würde.
Quelle: presseschleuder.com
Ende Januar 2012 meldete die US-amerikanische Firma Sepmrius Inc. einen neuen Rekord bei Fotovoltaikzellen, die nach dem Konzentratorprinzip arbeiten (CPV). Der bisherigen Rekord des Unternehmens von 32,0 Prozent wurde nun mit 33,9 Prozent verbessert.
Das Institut für Solarenergie der Technischen Universität Madrid prüfte die CPV-Module unter standardisierten Bedingungen bei 850 Watt pro Quadratmeter und einer Zelltemperatur von 25 Grad Celsius im Labor. Zudem wurden bei Freilufttests des Instituts für Konzentratorfotovoltaiksysteme (Puertollano, Spanien) diese Werte bestätigt bestätigt.
Siemens Energy hatte bereits im Juni 2011 als strategischer Partner in Semprius investiert und will die CPV-Technik vertreiben. Eine Pilot-Fabrik wird im US-Bundesstaat North Carolina entstehen, die in der zweiten Jahreshälfte 2012 ihre Produktion aufnehmen soll.
Quelle: solarserver.de
Bei Eigenverbrauch > 30 %
Bei Eigenverbrauch < 30 %
Ohne Gewähr auf Richtigkeit

Kleine Biogasanlagen müssen noch lukrativer werden. Sie können fast nur mit Kuhdung, Pferdemist und Jauche betrieben werden. Sie könnten den Mais-Boom Einhalt gebieten, wenn diese Anlagen nicht noch zu teuer wären. Denn die Energieausbeute aus Kuhdung, Pferdemist und Jauche ist geringer als aus Mais und Gerste.
Das EEG sieht den gemeinschaftlichen Betrieb der bis 75 Kilowatt starken Biogasanlagen vor, möchte lange Transportwege vermeiden und bietet 25 Cent/kWH statt nur 22 Cent/kWh Einspeisevergütung auf 20 Jahre an. Der Gesetzgeber hat hier als den Fehler der jüngsten Vergangenheit gelernt, wonach Energie-Mais in großflächiger Monokultur den Artenschutz, das Grundwasser und die Pachtpreise für Ackerland negativ beeinflusste — abgesehen vom Verstoß gegen die Ethikregeln für Nutzung erneuerbarer Energien.
Rund 600.000 bis 700.000 Euro verlangen die Biogasanlagebauer derzeit für kleinere Anlagen. Derartig hohe Investitionskosten von 8.000 bis 9.500 Euro pro installiertem Kilowatt erlauben trotz attraktiver EEG-Vergütung keine Gewinnerzielung. Daher ist Abwarten angesagt, bis die Anlagenbauer mit den Preisen runtergehen.
Quelle: taz.de
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