Zur Zeit wird gefiltert nach: Elektromobilität
Filter zurücksetzen

Die Einführung von Elektromotoren in PKWs kommt nicht so recht vom Fleck. Zwar gibt es fast täglich Meldungen über neue Elektrotankstellen, aber der Verkauf und die Nutzung von Elektrofahrzeugen läuft nur schleppend an.
Die deuten Autobauer sehen den Bereich auch gerade sehr optimistisch. Sie setzen viel mehr auf weitere Verbrauchsreduzierungen, da auch die Autokunden den Elektroantrieben als alleinige Antriebsart skeptisch gegenüber stehen. Experten meinen, dass die Vielfalt der Kombinationen eher dazu verleitet, nicht umzusteigen. Denn als Autokäufer können Sie nicht nur entscheiden, ob ein Benzin-/Dieselauto oder ein reines Elektroauto wünschen, sondern auch diverse Kombinationen, die da heißen: Mild-, Voll- oder Plug-in-Hybriden.
Unsere französischen Nachbarn setzen indes stärker auf die Einführung der Elektroautos, allen voran Renault und neuerdings auch Citroen. So war vor kurzem zu lesen, dass die Renault Foundation 20 Studenten im Bachelor-Studium einlädt, als Werkstudenten einen Abschluss für „Elektroautos und Elektromobilität“ zu erwerben. Über Citroen war zu lesen, dass der Automobilbauer nun auch ins E-Car-Sharing einsteigen will.
Das heißt nicht, dass die deutschen Autobauer schlafen, denn jüngst wurde ein Elektro-Skoda auf der Prager Burg gesichtet ...
Quelle: http://www.verkehrslage.de/comeback-des-benzinmotors/13980
Die deutsche Hauptstadt bemüht sich gegenwärtig um ein Pilotprojekt, welches es erlaubt öffentliche Elektro-Busse über Induktionssschleifen mit Energie zu versorgen.
Die BVG möchte die Linie 147 (Ostbahnhof - Hauptbahnhof) elektrisch betreiben.
Bombardier hat für Straßenbahn ein System namens „Primove“ entwickelt. Es erlaubt die berürhrungslose Energieübertragung von unter der Straßenoberfläche verlegten und mit dem Stromnetz verbundenen Kabel mit dem Bus.
Die elektrischen Felder liegen eigenen Angaben zufolge unter den zulässigen Grenzwerten. Unter Zuhilfenahme einer Batterie erlauben sie dem Bus elektrisch auf der o.g. Strecke zu verkehren. D.h. entweder nur an den Endpunkten oder auch an Haltestellen und Ampeln wird die mitgeführte Batterie nachgeladen. Aufgrund der häufigen Nachladung kann sie kleiner ausfallen, was Gewicht, Kosten und Energie spart.
In Südkorea soll es bereits E-Busse geben, die berührungslos nachtanken — ähnlich wie es elektrische Zahnbürsten schon jetzt tun.
Quelle: tagesspiegel.de
Das Umweltressort der Stadt Wien bezuschusste in den letzten beiden Jahren über 7.800 E-Bikes, um die Luft sauberer zu machen und die Lärmbelastung zu verringern.
Die von der Österreichischen Hauptstadt ausgelobte Förderung von Elektrobikes ist nun ausgelaufen. Gefördert wurden entweder die Nachrüstung von Fahrrädern mit Elektromotoren oder die Anschaffungskosten für Elektrofahrräder. Dazu wurden höchstens 30 Prozent der Anschaffungskosten übernommen bzw. maximal 300 Euro aus Zuschuss gezahlt.
Quelle: wienweb.at
Wie bekannt wurde, plant die Bundesregierung die Steuerfreiheit von Elektromobilen, unter die Elektroautos, Elektroroller und Elektrofahrräder fallen, von fünf auf zehn Jahre zu verlängern.
Allerdings hat die Verlängerung auch einen Haken. Denn die Steuerbefreiung gilt nur für nach dem 18. Mai 2011 und vor dem 31. Dezember 2015 gekauft Elektromobile. Allerdings ist sie bei Halterwechsel übertragbar.
Damit soll der Absatz von Elektromobilen gefördert und Deutschland zum Vorreiter in Sachen Elektromobilität gemacht werden.
Quelle: mein-elektroauto.com
Das aktuelle Problem, welches derzeit versucht wird zu lösen, ist neben dem Gewicht und der Speicherkapazität der Batterien deren Ladeproblem.
Häufig gibt es eine Ladesäule. Die Frage ist nur, wie sieht der Stecker aus. Die deutschen Stecker passen auch in Spanien. Aber soweit kommt kein Elektroauto ohne mehrfaches Laden der Batterie. In Frankreich (und Italien) gibt es zwar auch siebenpolige Stecker, die mit 230 V arbeiten — nur sehen die Stecker dort anders aus.
Ein weiterer Unterschied: Deutsche Stecker erlauben bis 43 kW, die französischen nur 22 kW. Gegenwärtig wird auf internationaler Ebene versucht, eine Einigung herbeizuführen.
Eine weitere Möglichkeit besteht in der induktiven Aufladung. Dazu muss die Batterien nirgends angeschlossen werden. Allerdings unterhalb der Parkfläche müssen Ladematten integriert sein, die die Ladeenergie über sich änderndes Magnetfeld an das Auto und somit an die Batterie übertragen. Diese Technik ist teuer und erlaubt nur kleinere Ladeströme, so dass der Ladevorgang insgesamt länger dauert.
Es bleibt also spannend in Punkto Elektromobilität.
Quelle: dradio.de
Infos, Details, Anbieter zu Null-Strom-Weblog, Webtagebuch zu alternativen Energien, Nachhaltigkeit und Klimaschutz in:
Themen: Stromgewinnung, Biogas-Erzeugung, Wasserkraft-Anlage, Solarzellen, Solarstrom, Blockheizkraftwerk, Windrad, 0-Strom-Blog, Erneuerbare Energien, nachhaltige Geldanlagen, grüne Investments, Energiesparen, Wassersparen, Umweltschutz, Ökologisches Bauen, Windkraft, Wasserkraft, Solarkraft, Sonnenenergie, Windenergie, Wasserenergie, Geothermie, Erdwärme, Solarthermie, Kraftwerke, Ökostrom, Naturstrom, Nachhaltigkeit, Regenerative Energieträger, Alternative Energien, Elektroautos, Elektromobilität, Klimaschutz, Klimakiller, Biogas, Biomasse, Rapsöl, Biosprit, 0-STROM, 0-STROM-Blog.