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13.05.2012
 | Autor: THM | Abgelegt in:  | Kommentare: 0

Deutscher Ökostrom ist billiger als französischer Atomstrom

Deutscher Ökostrom ist billiger als französischer Atomstrom

Grundlaststrom oder Spitzenlaststrom?

"Deutscher Ökostrom ist billiger als französischer Atomstrom" ist eine interessante Aussage, die relativ dicht an der Wahrheit ist. Fakt ist nicht nur ein Waschmittel, sondern auch dass der an der Deutschen Strombörse in Leipzig gehandelte Strom den siebsten Monat in Folge günstiger als französischer Strom ist.

Da hierzulande der Ökostromanteil sehr hoch ist und bei unseren französischen Nachbarn der Atomstrom mit einem 74-prozentigen Anteil dominiert, kann man sich sicher zu dieser provokanten Aussage hinreißen lassen.

Konkret ist es so, dass der durchschnittliche Tagespreis (Base-Load) im April 2012 in Deutschland 4,357 Cent pro Kilowattstunde (kWh), in Frankreich aber 4,492 Cent pro kWh kostete. Spitzenlaststrom kostete in Deutschland durchschnittlich 5,139 Cent/kWh und in Frankreich 5,441 Cent/kWh. Das sind über drei Prozent beim Grundlaststrom und knapp sechs Prozent beim Spitzenlaststrom mehr in Frankreich.

Hintergrund ist, dass die Atomstromlobby gern behauptet, dass Ökostrom teurer als Atomstrom ist. Auf den ersten Blick betrachtet, mag das auch stimmen. Denn die Entsorgungskosten für Atommüll zahlen nicht die Kraftwerksbetreiber, sondern wir Steuerzahler. Ökostrom muss nicht entsorgt werden, maximal die Flügel der Windräder und standardmäßig mit EU-Ausnahmegenehmigung konterminierte Photovoltaikelemente. Aber für diese Entsorgungskosten sind der jeweiligen Anlagenbetreiber verantwortlich.

Quelle: heise.de

27.04.2012
 | Autor: THM | Abgelegt in:  | Kommentare: 0

Solarkataster in Hessen

Solarkataster in Hessen

Hausbesitzer in Hessen können im Internet nachschauen, wo sich Anlagen für Photovoltaik und Solarthermie lohnen. Laut Umweltministerium sind 32 Kommunen im größten Solardachkataster Deutschlands erfasst.

www.solardach.hessen.de zeigt nicht nur die Eignung für Solarstrom bzw. Sonnenwärme mit Hilfe der Dachfarbe an. Per Mausklick ist die Größe der geeigneten Dachfläche zu erkennen und zu erfahren, welcher Modultyp empfehlenswert ist. Zudem erfahren Sie, wie hoch der Energieertrag sein könnte und wie viel Kohlendioxid das spart. Allerdings sind dies Überschlagswerte, aber für einen ersten Eindruck ausreichend.

Vorgestern wurde zudem ein Prototyp eines Globalen Atlas für Solar- und Windenergie in London vorgestellt, welcher auch von Deutschland angeregt und mit deutscher Beteiligung entwickelt wird. Der Globale Atlas verbinde existierende Datenbanken zu Solar- und Windpotentialen aus der ganzen Welt und stelle sie in einem frei verfügbaren Internetportal zur Verfügung - allerdings war die Adresse bisher nicht herauszubekommen...

Quelle: fr-online.de und photovoltaik-guide.de

26.04.2012
 | Autor: THM | Abgelegt in:  | Kommentare: 1

Hilf mit, die Sonnen zu melken!

Hilf mit, die Sonnen zu melken!

Mit Milk the Sun wurde ein Portal eröffnet, welches sich zum Ziel gesetzt hat, Investoren und Bereitsteller von Dachflächen zusammenzubringen, um Sonnenenergie zu nutzen. Zudem sollen sich Projektentwickler und Betreiber von Bestandsanlagen ebenfalls mit einklinken.

Die neue Plattform ging Ende März ans Netz. Das Team von Milk the Sun bringt seine Kontakte zu Versicherungen, Banken, technischen, kaufmännischen und juristischen Dienstleistern ein. Es bündelt Expertisen und Kompetenzen rund um das Thema Photovoltaik.

Grundziel von Milk the Sun bleibt, den PV-Markt dynamischer zu gestalten, zeitaufwendige und kostenintensive Hürden zu überwinden, um einen Beitrag zum Ausbau der Solarenergie zu leisten.

Quelle: solarserver.de

29.03.2012
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Mehr Ertrag durch dreidimensional angeordnete PV-Module

Mehr Ertrag durch dreidimensional angeordnete PV-Module

Dreidimensionale Solarmodule © Allegra Boverman

Mehr Stromertrrag kann auch durch dreidimensional angeordnete Photovoltaikmodule erzielt werden. Das haben Forscher des MIT herausgefunden, die PV-Zellen in einem Würfel sowie in zwei verschiedenen Türmen in einem senkrechten Zickzackmuster angebracht hatten.

Sicher sind die Installationskosten zunächst höher. Aber durch einen höheren Ertrag in den Morgen- und Abendstunden sowie im Winter wird dieser anfängliche Mehraufwand schnell ausgeglichen. Zudem eignen sich derartige Installationen besser in regeion, in denen die Energie dringend benötigt wird - also fernab des Äquators. Zudem wird die Stromproduktion kontiniuierlicher und somit auch berechenbarere.

Die Forscher konnten Leistungssteigerungen gegenüber flachen PV-Installationen auf das Doppelte bis zum Zwanzigfachen verzeichnen. Gerade die großen Leistungssteigerungen sind vor allem bei ungünstigen Sonnenständen sowie bei Schatten/Wolken zu verzeichnen.

Quelle: golem.de

26.03.2012
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Photovoltaik-Rechner mit aktueller EEG-Einspeisevergütung

Photovoltaik-Rechner mit aktueller EEG-Einspeisevergütung

© Logo Solaranlagenportal

Photovoltaik-Rechner mit aktueller EEG-Einspeisevergütung

Lohnt sich Photovoltaik auch noch nach der Kürzung der Einspeisevergütung? Individuelle Antworten gibt der neue Photovoltaik-Rechner vom Solaranlagen-Portal. Interessierte an einer Photovoltaik-Anlage können so schnell und unkompliziert prüfen, ob sich eine Investition unter Berücksichtigung der Dachfläche, Dachneigung und regionaler Strahlungsintensität lohnt.

Das Solaranlagen-Portal stellt mit dem Photovoltaik-Rechner seinen Nutzern ein neues Feature zur Verfügung. Mit dem neuen Rechner ist es auch Laien möglich, sich ein ungefähres Bild von den Investitionskosten und dem Stromertrag einer Photovoltaik-Anlage zu machen und somit die Entscheidung für eine Installation zu erleichtern. Zur Berechnung des Solarertrags sind im Photovoltaik-Rechner nur wenige Angaben wie Postleitzahl, Zeitpunkt der Inbetriebnahme der Anlage, Art und Größe der Dachfläche sowie gegebenenfalls die Dachausrichtung und Dachneigung nötig. Im Ergebnis werden neun relevante Kennzahlen ermittelt, die aufeinander aufbauen und so einen ersten Eindruck über die Wirtschaftlichkeit der Investition in eine Photovoltaik-Anlage vermitteln.

Grundlage für die Errechnung der Nennleistung ist für den Photovoltaik-Rechner die Größe und Art der Dach- oder Freifläche. Auf Basis von durch die Branchenzeitschrift Photon ermittelten durchschnittlichen Anlagenkosten werden die notwendige Investition berechnet. Ein weiterer wichtiger Faktor für die Berechnung ist die Sonneneinstrahlung vor Ort. Anhand der Postleitzahl wird dieser Wert vom Photovoltaik-Rechner ermittelt. Zugrunde liegen hier die Daten des European Commision Joint Research Centre (PVGIS 4). Der tatsächlich erzielte Stromertrag ist dann von mehreren Faktoren abhängig. Unter anderem Dachausrichtung und -neigung, sowie installierbare Nennleistung und Sonneneinstrahlung werden bei der Berechnung zu Grunde gelegt. Die jährliche Einspeisevergütung berechnet der Photovoltaik-Rechner auf Basis der jeweils zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme aktuell gültigen Vergütungssätze.

Das Ergebnis des Photovoltaik-Rechners soll den Nutzern eine Vorstellung davon geben wie die Anlage dimensioniert werden kann und welche Erträge und welche Kosten im Durchschnitt zu erwarten sind. Die Nutzung des Photovoltaik-Rechners ersetzt allerdings keine fachliche Beratung und ein individuelles Angebot eines seriösen Photovoltaik-Anbieters. Interessierten Webseitenbetreibern bietet das Solaranlagen-Portal den Photovoltaik-Rechner auch zur kostenfreien Einbindung auf ihren Portalen an.

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Letzte Änderung: Donnerstag, 17.05.2012   |   Erstellt von TYPO3-Beratung.com, Nürtingen/Stuttgart
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