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Der viertgrößte deutsche Energieversorger, die EnBW (Energie Baden-Württemberg) betreibt seit vielen Jahren zahlreiche Wasserkraftwerke in Deutschland.
Auf der Homepage der EnBW ist eine Karte zu sehen, auf der alle Windparks, Wasserkraftwerke und sonstigen Kraftwerke der EnBW verzeichnet sind.
Insgesamt betreibt die EnBW derzeit 67 sowohl Laufwasserkraftwerke (882 MW) als auch Pumpspeicherkraftwerke (1.856 MW), meist an Rhein und Neckar, an der Iller sowie im Schwarzwald.
Insgesamt kommen so über zehn Prozent der Stromerzeugung aus Wasserkraft.
Quelle und Standorte der EnBW-Kraftwerke: enbw.com
Im Nordsee-Windpark Riffgat (nahe der Insel Borkum) sollen 3.000 Hummer angesiedelt werden.
Das Pilotprojekt wird vom Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung (AWI) ausgeführt. Es ist auf drei Jahre lang angelegt und wird vom Land Niedersachsen mit knapp 700.000 Euro gefördert.
Quelle: welt.de

Jährlich analysiert die Unternehmensberatung BTM Consult den weltweiten Markt für Windradhersteller.
| 1. | General Electric | USA | 15,5 % | |
| 2. | Vestas | Dänemark | 14 % | Vorjahr: Platz 1 |
| 3. | Siemens | BRD | 9,5 % | |
| 4. | Enercon | BRD | 8,2 % | Vorjahr: Platz 5, über 50 % Marktanteil in Deutschland |
| 5. | Suzlon Group | Indien | 7,4 % | Vorjahr: Platz 6 |
| 6. | Gamesa | Spanien | 6,1 % | Sitz im Baskenland |
| 7. | Goldwind | China | 6,0 % | Vorjahr: Platz 4 |
| 8. | United Power | China | 4,8 % | |
| 9. | Sinovel | China | 3,2 % | Vorjahr: Platz 2 |
| 10. | Mingyang | China | 2,7 % | Arbeitet in Deutschland mit aerodyn Energiesysteme zusammen |
Quelle: handelsblatt.com

Wie das Handesblatt mitteilte, haben die Landpachten für Windradstellplätze inzwischen die Schmerzgrenze erreicht.
Früher verlangten die Bauern noch um die sechs Prozent der Erträge, die ein Windrad einfährt. Inzwischen liegt der Prozentsatz bei 12 Prozent. Das sind dann schon mal 60.000 Euro pro Jahr, an windreichen Standorten auch gern mal 90.000 €/a. Da geeignete Windradstellplätze zunehmend rarer werden und die Kommunen nicht schnell genug neue Flächen auswiesen, stieg der Pachtzins.
Nicht wenige Windparkbetreiber erwirtschaften dadurch selten noch einen Gewinn.
Quelle: handelsblatt.com

Auf der dänischen Insel Lolland steht das erste Wasserstoff-Dorf der Welt. Denn hier wird überschüssiger Windstrom per Elektrolyse in Wasserstoff umgewandelt und ins örtliche Wärme- und Stromversorgung eingespeist.
Hintergrund ist, dass der Wind niemals so weht, wie gerade Strom auf der Insel gebraucht wird. Mal weht er zu viel, mal zu wenig.
Der Windwasserstoff gelangt über Leitungen zu den Privathäusern. Dort wandeln Brennstoffzellen den Wasserstoff in Strom und Wärme um. Überschüssiger Strom kann wieder ins Netz eingespeist werden. Das Gasnetz dient dabei als Speicher, um Energieerzeugung und Energieverbrauch zu entkoppeln.
Quelle: cleanenergy-project.de
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