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Die deutsche Hauptstadt bemüht sich gegenwärtig um ein Pilotprojekt, welches es erlaubt öffentliche Elektro-Busse über Induktionssschleifen mit Energie zu versorgen.
Die BVG möchte die Linie 147 (Ostbahnhof - Hauptbahnhof) elektrisch betreiben.
Bombardier hat für Straßenbahn ein System namens „Primove“ entwickelt. Es erlaubt die berürhrungslose Energieübertragung von unter der Straßenoberfläche verlegten und mit dem Stromnetz verbundenen Kabel mit dem Bus.
Die elektrischen Felder liegen eigenen Angaben zufolge unter den zulässigen Grenzwerten. Unter Zuhilfenahme einer Batterie erlauben sie dem Bus elektrisch auf der o.g. Strecke zu verkehren. D.h. entweder nur an den Endpunkten oder auch an Haltestellen und Ampeln wird die mitgeführte Batterie nachgeladen. Aufgrund der häufigen Nachladung kann sie kleiner ausfallen, was Gewicht, Kosten und Energie spart.
In Südkorea soll es bereits E-Busse geben, die berührungslos nachtanken — ähnlich wie es elektrische Zahnbürsten schon jetzt tun.
Quelle: tagesspiegel.de
Aus Wind, Wasserstoff und Biogas entsteht in Prenzlau Strom.
Ein sogenanntes Wasserstoff-Hybridkraftwerk ist am 25. Oktober 2011 bei Prenzlau ans Netz gegangen. Am 21-Mrd.-Euro-Projekt beteiligt sind neben der Firma Enertrag AG, der Mineralölkonzern Total, das Energieunternehmen Vattenfall, die Deutsche Bahn und auf wissenschaftlicher Seite die Hochschulen in Stralsund, Braunschweig und Cottbus.
Die Energiequellen Wind, Wasserstoff und Biogas sollen vernetzt werden, um mithilfe des Hybridkraftwerks nicht nur Strom zu produzieren, sondern auch Wasserstoff zu speichern sowie als Kraftstoff an Autofahrer in Berlin und Hamburg abgeben zu können.
Quelle: chemie.de
Die DB Rent GmbH, Tochter der Deutschen Bahn, will in Berlin Elektroautos vermieten. Diese sollen im Rahmen des Förderprojektes BeMobility in der Hauptstadt als Ergänzung zum öffentlichen Nahverkehr angeboten werden. Zielgruppe sind technikaffine Menschen, die sich in Berlin und imSpeckgürtel bewegen wollen.

Deutschland größter Autovermieter, die Firma Sixt aus Pullach bei München, betreibt eigenen Angaben zufolge seit 2009 Elektroautos in Dänemark und zwar auf Basis des Citroen C1. In Deutschland holte sich Sixt BMW ins Boot. Beide Unternehmen planten schon im April ein Car-Sharing-Angebot unter der Marke DriveNow. Zunächst in München und später in Berlin sollten höchste Qualität bei Fahrzeugen und Service mit einer einfachen und flexiblen Nutzung verknüpft werden.
Unterdessen denken die anderen Automobikonzerne Volkswagen und Daimler über ähnliche Angebote im lukrativen Car-Sharing-Markt nach, zunächst aber nicht mit Elektroautos.
Der Spiegel vermeldett bereits im März, dass Daimler über eine neue Tochtergesellschaft Car2Go weltweit ins Carsharing-Geschäft einsteigen wolle. Der einjährige Pilotversuch im Ulm mit kurzfristig buchbaren Mietwagen sei sehr erfolgreich gewesen. Die Benzin-Smarts kosten 19 Cent pro Minute und maximal 49,90 € pro Tag. Nach einmaliger Registrierung erhalten Sie einen Aufkleber mit Chip, der auf Ihren Führerschein anzubringen sei und die Türen des Car-Sharing-Wagens öffnen können.
Im Mai vermeldete die Hannoversche Allgmeine, dass Volkswagen im Herbst in Hannover auf bis zu 50 Stellplätzen schadstoffarme Golf Blue Motion angeboten werden sollen. Später würden die Modelle Beetle und Caddy das Car-Sharing-Angebot erweitern.
Quellen: heise.de, sixtblog.de, spiegel.de, haz.de

Über die Hälfte der Nettostromerzeugung erneuerbar produziert Mecklenburg-Vorpommern bereits selbst. Schlusslichter sind Berlin, Bremen, NRW und das Saarland.
Die Bioenergie hast nahezu überall ihren festen Anteil an der erneuerbaren Stromgewinnung. Wenig verwunderlich ist, dass in den südlichen Bundesländern Wasserkraft und Sonnenenergie sowie in den nördlichen Bundesländern die Windkraft die größten Anteile stellen.
Da die Bundesländer große Gestaltungsspielräume in der Förderung der Energien haben, gibts unter foederal-erneuerbar.de eine interaktive Karte zu Erneuerbaren Energien in den einzelnen deutschen Bundesländern. Siehe auch 0-Strom-Artikel 1.000-Dächer-Programm in Thüringen.
Quelle: sonnenseite.com
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