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Wie Beatrice Degand von Renault Deutschland bekannt gab, plant der französische Autobauer vier Elektrofahrzeuge in den kommenden Monaten auf den Markt zu bringen.
Der Kaufpreis der E-Autos (ohne Batterie) entspricht dem eines thermischen Fahrzeugs der selben Klasse. Für die Batterien wird ein Mietsystem angeboten. Dabei sollen die Batteriemietkosten und die Stromkosten den herkömmlichen Kraftstoffkosten adäquat sein.
Folgende vier Modelle sollen angeboten werden (Z.E. = Zero Emission):


Die unterfränkische MAGE SUNOVATION GmbH ist führender Anbieter von Solarmodulen auf Kunststoffbasis. Gemeinsam mit dem Spezialchemie-Kooperationspartner Evonik Industries wird auf der diesjährigen Internationalen Automobil-Ausstellung ein ansprechend gestylter Designcarport vorgestellt.
Der modular aufgebaute Designcarport ist mit multifunktionalen, semitransparenten Leichtbau-PV-Modulen der Marke Sunovation ausgestattet. Die Solarmodule sind lichtdurchlässige Plexiglas-Module. Die filigrane Konstruktion kommt von Hahner Eco Technics. Die semitransparenten Leichtbaumodule mit integrierter LED-Beleuchtung stehen als wahrnehmbare Elemente im Vordergrund und ermöglichen darüberhinaus sowohl eine designorientierte als auch eine barrierefreie Konstruktion.
In einem Solarcarport sind rund acht Quadratmeter Leichtbaumodule enthalten. Die Spiitzenleistung beträgt etwa ein Kilowatt. Die Beleuchtung des Carports erfolgt mit Hilfe moderner LEDs und optional mit einem Bewegungsmelder. Zur klassischen Überdachungsfunktionen bietet der Carport aufgrund der Photovoltaikintegration die Möglichkeit, Elektrofahrzeuge mit regenerativer, CO2-neutraler Energie aufzuladen — vorausgesetzt, dass sich das Elektrofahrzeug bei Sonnenschein in Carportnähe befindet.
Die farbliche Anpassung des Solarcarports kann nach Kundenwunsch erfolgen, ebenso modulare Erweiterungen. Zum Preis machte der Carporthersteller keine Angaben.
Quelle: mage-sunovation.de

Volvo und Jaguar forschen am Einsatz von Schwungrädern in Elektrofahrzeugen. Dabei wird die Rotationsenergie zwischen den Rädern des Autos und schnell rotierenden Schwungrädern ausgetauscht.
Beim Bremsen wird die Energie an die Schwungräder übertragen, beim Beschleunigen wird Energie an die normalen Räder übertragen. Die Technik soll bis zu 20 % Sprit einsparen und wird derzeit im Formel-1-Sport erprobt.
Nachteilig ist, dass die alternative Antriebsenergie nach dem Aufladen nur für kurze Zeit zur Verfügung steht.
Vor dreißig Jahren hatte sich Generell Motors bereits an dieser Technologie erfolglos versucht, da sich die Einsparungen in Grenzen hielten. Inzwischen ist die Branche von Optimismus erfüllt.
Heute startete ürbigens die zweite Elektrofahrzeug-Rallye von München nach St. Moritz. Von den 760 Rallye-Kilometern geht 406 km bergauf. Hier gibt es weitere Infos sowie ein Video: Ökonews.at.
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