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29.01.2012
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26 Gigawatt Fotovoltaik-Zubau in 2011

26 Gigawatt Fotovoltaik-Zubau in 2011

Laut IMS Research betrug der weltweite Fotovoltaik-Zubau in 2011 26 Gigawatt. Da dabei dei Spitzenleistungen gerechnet werden, bedeutet es nicht, dass die Stromnetze nun 26 GW Solarstrom mehr beinhalteten.

Deutschland konnte seine Spitzenposition halten. Ebenso wie in Italien lag der Fotovoltaik-Zubau in 2011 in Deutschland auch bei über sieben Gigawatt Spitzenleistung. Andere Länder wie Großbritannien und China trugen ebenfalls zu diesem hohen Jahresanstieg bei.

Für 2012 gibt es auch schon einen Fotovoltaikrekord zu melden: Das größte Solarkraftwerk von NRW ging auf dem niederrheinischen Flughafen Weeze ans Netz. Es hat eine Leistung von 14 Megawatt, wenn die Sonne scheint.

Quellen:

24.12.2011
 | Autor: THM | Abgelegt in:  | Kommentare: 0

Aktuelle Photovoltaik in Italien

Aktuelle Photovoltaik in Italien

Die Förderung der Photovoltaik in Italien geschieht ähnlich wie in Deutschland, aber doch ein bisschen anders.

Leistungsklassen für Photovoltaik

Neben der Anlagengrößenunterscheidung, die in Deutschland PVA in Gruppen bis 30 kWp, 100 kWp, 1 MWp einteilt, verwenden die Italiener eine andere Leistungsstaffelung: 3 kWp, 20 kWp, >20 kWp. Ebenso wie in Deutschland werden Photovoltaikanlagen unter einem Kilowatt Spitzenleistung nicht gefördert.

Im Gespräch ist die letzte Staffel, also PV-Anlagen ab 20 kWp, erst ab 1 MWp beginnen zu lassen.

Italtenische Photovoltaik-Anlagenklassen

Zudem differenziert der dortige Gesetzgeber den Integrationsgrad von Photovoltaikanlagen. Er unterscheidet zwischen vollständiger Gebäudeintegration (z.B. Photovoltaikfassaden oder Dachanlagen, die Dachpfannen ersetzen), teilweiser Gebäudeintegration (z.B. Aufdachanlage) und Freilandanlagen.

Einspeisevergütungen

Als größter Unterschied zu Deutschland zahlt bei den Italienern eine staatliche Behörde namens GSE die Einspeisevergütungen aus und nicht der lokale Netzbetreiber. Auch liegen die Vergütungssätze aktuell noch weit über den deutschen.

 

1-3 kWp
[Cent/kWh]

3-20 kWp
[Cent/kWh]

> 20 kWp
[Cent/kWh]

Vollständige Gebäudeintegration

47,0

44,2

42,2

Teilweise Gebäudeintegration

42,2

40,3

38,4

Freilandanlage

38,4

36,5

34,57

Ebenfalls erkennbar ist, dass Freilandanlagen noch sehr stark gefördert werden, was hierzulande als unethisch angesehen wird, da oft Ackerflächen der Nahrungsmittelproduktion entzogen oder zumindest Lebensraum für Flora und Fauna verloren geht. Es kommt lediglich im März 2012 eine Begrenzung auf 1 MWp, aber es wird nachwievor gefördert.

Im Gegensatz dazu sind die erhöhten Förderungen für integrierte Photovoltaikanlagen lobenswert!

Die italienischen Listen

Zudem werden in Italien drei Listen für Photovoltaik geführt.

Liste A führt Photovoltaikanlagen auf, die im Bau, genehmigt oder bereits fertiggestellt sind. Aktuell kennt die Liste A 507 Photovotlaikanlagen. Davon seien 321 PVA in Betrieb gegangen, weitere 123 Anlagen wurden fertig gestellt. Die restlichen 62 sind Anlagen mit Genehmigungen aus 2007 bis Ende Februar 2009.

21 Photovoltaikanlagen der Liste B sind bereits in Betrieb und haben ebenso wie die 2.548 Anlagen aus Liste C keinen Anspruch auf Einspeisevergütung. Sie müssen im Februar 2012 neu registriert werden.

Quelle:

20.10.2011
 | Autor: THM | Abgelegt in:  | Kommentare: 0

Batterieladen und Elektromobilität

Batterieladen und Elektromobilität

Das aktuelle Problem, welches derzeit versucht wird zu lösen, ist neben dem Gewicht und der Speicherkapazität der Batterien deren Ladeproblem.

Häufig gibt es eine Ladesäule. Die Frage ist nur, wie sieht der Stecker aus. Die deutschen Stecker passen auch in Spanien. Aber soweit kommt kein Elektroauto ohne mehrfaches Laden der Batterie. In Frankreich (und Italien) gibt es zwar auch siebenpolige Stecker, die mit 230 V arbeiten — nur sehen die Stecker dort anders aus.

Ein weiterer Unterschied: Deutsche Stecker erlauben bis 43 kW, die französischen nur 22 kW. Gegenwärtig wird auf internationaler Ebene versucht, eine Einigung herbeizuführen.

Eine weitere Möglichkeit besteht in der induktiven Aufladung. Dazu muss die Batterien nirgends angeschlossen werden. Allerdings unterhalb der Parkfläche müssen Ladematten integriert sein, die die Ladeenergie über sich änderndes Magnetfeld an das Auto und somit an die Batterie übertragen. Diese Technik ist teuer und erlaubt nur kleinere Ladeströme, so dass der Ladevorgang insgesamt länger dauert.

Es bleibt also spannend in Punkto Elektromobilität.

Quelle: dradio.de

30.09.2011
 | Autor: THM | Abgelegt in:  | Kommentare: 0

Leistungsstärkste Photovoltaik-Dachanlage steht in Italien

Leistungsstärkste Photovoltaik-Dachanlage steht in Italien

Die derzeit leistungsstärkste Solardachanlage befindet sich in Italien.

Die italienische Tochter des Berliner Solar-Unternehmens SOLON SE feierte diese Woche die Einweihung einer 12,3-Megawatt-Solaranlage. Die Anlage befindet sich auf 18 Dächern mit einer Fläche von rund 250.000 m2 sowie sieben Parkplatzüberdachungen. Insgesamt wurden 49.000 kristalline Siliziummodule und 7.500 amorphe Siliziummodule (Unisolar PVL) an 49 Wechselrichter angeschlossen.

Die im norditalienischen Padua installierte PVA umfasst ein Investitionsvolumen von 50 Mio. Euro.

Quelle: solarserver.de

07.08.2011
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Solarboom und das 1.000-Dächer-Programm in Thüringen

Der Solarboom und das 1.000-Dächer-Programm in Thüringen

Fassadensolaranlage
Fassadensolaranlage

Das Thüringische 1.000-Dächer-Programm wird heuer verlängert und aufgestockt. Ziel des stark nachgefragten Förderprogramms ist, dass Kommunen, kommunale Unternehmen, gemeinnützige Organisationen und kirchliche Einrichtungen 20 bis 40 % Fördergelder erhalten, wenn Sie auf Dächern, an Fassaden, an Sichtschutzwänden/Lärmschutzwändern und sogar über Parkplätzen Photovoltaikanlagen installieren.

Bisherige Fördermittel flossen zu zwei Drittel an Kommunen und kommunale Unternehmen. Den Rest teilen sich gemeinnützige und kirchliche Organisationen sowie zwei Bürgersolaranlagen.

Weltweit und sogar in China werden inzwischen verstärkt Solaranlagen gefördert.

Großbritanien startete am 1. August 2011 ein Förderprogramm für das Heizen mit erneuerbaren Energien und solare Warmwasserbereitung.

Brasiliens will bis Ende 2011 ein Gesetz zur Netzintegration von Solarstrom aus privaten PV-Anlagen verabschieden.

Laut italienischer Energieagentur sind aktuell 831 PV-Anlagen berechtigt, Einspeisevergütungen für Solarstrom zu erhalten.

Quelle: umweltruf.de

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Letzte Änderung: Donnerstag, 17.05.2012   |   Erstellt von TYPO3-Beratung.com, Nürtingen/Stuttgart
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