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Selbstreinigendes Glas, z.B. für Photovoltaik oder Solarthermie-Module, haben Forscher des MIT entwickelt. An für sich ist eine derartige Meldung nichts neues, da jedes Jahr derartige Meldungen auftauchen. Skepsis ist daher auch hier angebracht.
Die zum Patent angemeldete Technik nutzt Nanotechnologie. Ähnlich wie bei der Chipherstellung wird das Glas zunächst mit mehreren hauchdünnen Lagen beschichtet. Anschließend wird ein Gittermuster projiziert. Nun werden die Schichten sukzessive weggeätzt, bis nur schließlich die gewünschten Zapfen übrig bleiben. Diese Oberflächenstruktur verleihe lt. den MIT-Forschern dem Glas seine besonderen Eigenschaften.
Eine derartige Selbstreinigung könne den durch Schmutz verursachten Leistungsverlust von Solarmodulen, der schon mal bis zu 40 Prozent betragen kann, stark reduzieren.
Quelle: golem.de
Bei Eigenverbrauch > 30 %
Bei Eigenverbrauch < 30 %
Ohne Gewähr auf Richtigkeit
In der Schweiz will man neue Wege gehen und den Lawinenschutz in den Alpen mit den Vorteilen der Stromerzeugung auf großer Höhe und bei kühlen Temperaturen kombinieren.
Abgesehen davon, dass die Zahl der Sonnenstunden denen von Süditalien entspricht, erhöhen sich der Stromertrag aufgrund der besseren Wirkungsgrade der Photovoltaikmodulebei Kälte. Zunächst wird aber erst einmal in St. Antönien eine Forschungsanlage installiert. Später soll eine 3,5-MW-PVA (4.500 MWh pro Jahr) folgen.
Quelle: sonnenseite.com
Die größte Photovoltaik-Dachanlage Frankreichs wurde auf dem Gebäude einer Tischlerei in Tarbes am Rande der Pyrenäen errichtet.
Die auf den zwei verpachteten und 4.800 m2 großen Hallenmetalldächern installierte 500-kW-PVA enthält 1.800 per Silikonklebstoff direkt aufgeklebte PV-Module. Angeschlossen sind 26 Wechselrichter, die einen jährlichen Stromertrag von rund 550.000 Kilowattstunden bereitstellen sollen.
Quelle: energie-experten.org
Die derzeit leistungsstärkste Solardachanlage befindet sich in Italien.
Die italienische Tochter des Berliner Solar-Unternehmens SOLON SE feierte diese Woche die Einweihung einer 12,3-Megawatt-Solaranlage. Die Anlage befindet sich auf 18 Dächern mit einer Fläche von rund 250.000 m2 sowie sieben Parkplatzüberdachungen. Insgesamt wurden 49.000 kristalline Siliziummodule und 7.500 amorphe Siliziummodule (Unisolar PVL) an 49 Wechselrichter angeschlossen.
Die im norditalienischen Padua installierte PVA umfasst ein Investitionsvolumen von 50 Mio. Euro.
Quelle: solarserver.de
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