Stromerzeugung,Solarstrom,Photovoltaik,Wasserkraft,Windpark,Windrad,Biogasanlage,Geothermie/Erdwärme,BHKW,Blockheizkraftwerk
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Argumente gegen Bioenergie (Gegenargumente)

Die nachfolgenden Gegenargumente sind nur pauschalisiert dargestellt. Sicher kann im Einzelfall das oder andere Argument nicht gelten, aber für viele Anwendungsformen treffen sie leider zu.

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                  Die nachfolgenden Gegenargumente sind nur pauschalisiert dargestellt. Sicher kann im Einzelfall das oder andere Argument nicht gelten, aber für viele Anwendungsformen treffen sie leider zu.

                      Die nachfolgenden Gegenargumente sind nur pauschalisiert dargestellt. Sicher kann im Einzelfall das oder andere Argument nicht gelten, aber für viele Anwendungsformen treffen sie leider zu.

                          Die nachfolgenden Gegenargumente sind nur pauschalisiert dargestellt. Sicher kann im Einzelfall das oder andere Argument nicht gelten, aber für viele Anwendungsformen treffen sie leider zu.

                              Die nachfolgenden Gegenargumente sind nur pauschalisiert dargestellt. Sicher kann im Einzelfall das oder andere Argument nicht gelten, aber für viele Anwendungsformen treffen sie leider zu.

                              Rund zwanzig Wissenschaftler haben sich aus naturwissenschaftlicher Perspektive mit den Voraussetzungen und dem Anbau von Bioenergie-Pflanzen beschäftigt. Sie kamen zum Schluss, dass die Produktion von Biodiesel, Bioethanol und Biogas, mit Ausnahme der direkten energetischen Umwandlung von organischen Abfällen, deutlich mehr Fläche beansprucht als andere erneuerbare Energieformen. Zudem werden mehr Treibhausgase durch die Bauern verursacht, die Nährstoffbelastung der Böden und Gewässer wird verstärkt und die Konkurrenz zur Nahrungs- und Futtermittelproduktion steigert sich.

                              Quelle: ssl-153214.1blu.de

                              In 2010 deckte Deutschland seinen Energiebedarf zu sieben Prozent mit Bioenergie. Nur drei Prozent stammten aus heimischer Biomasse, der Rest waren Importe.

                              Wenn die gesamte in Deutschland in einem Jahr wachsende Biomasse aller Stengel, Blätter, Wurzeln, Knollen, Körner und Früchte verheizt werden würden, so ließe sich der Energiebedarf so nur zur Hälfte decken.

                              Durch den Import von Biomasse werden Erzeugungsprobleme ins Ausland verlagert. Das beste Beispiel sind Abholzungen von Regenwäldern.

                              Siehe RTL.de

                              Zwar wird bei der Verbrennung von Biomasse nur die Menge Kohlendioxid wieder frei, welche die Pflanze vorher der Luft entzog. Aber für die Herstellung von Dünger sowie für Verarbeitung und Transport der Biomasse wird weitere Energie benötigt, die nicht von Bioenergie bereitgestellt wird. Gerade für Saat, Ernte und Transport werden fossile Kraftstoffe verwendet.

                              Die Fruchtbarkeit europäischer Ackerböden ist in Gefahr, wenn keine pflanzlichen Reste den Böden zurückzugeben werden. Zurzeit verlieren die Ackerböden jährlich große Mengen an Kohlenstoff.

                              Pflanzen enthalten neben Kohlenstoff auch Stickstoff, Phosphor, Schwefel, Metalle und Wasser. Werden diese Stoffe einem Ökosystem regelmäßig entzogen, so müssen sie als Dünger nachgeliefert werden. Sowohl bei der Düngerherstellung als auch beim Ausbringen auf die Felder werden beträchtliche Mengen an Treibhausgasen freigesetzt. Deshalb müssen bei der Bewertung alle Emissionen (Kohlendioxid, Stickoxid und Methan) betrachtet werden. Eine intensive Landwirtschaft, die Biokraftstoffe und Bioenergie erzeugen soll, schädigt Luft, Boden und Wasser.

                              Siehe RTL.de 

                          Erzeugung von Bioenergie verbraucht mehr Fläche als andere EE

                          Rund zwanzig Wissenschaftler haben sich aus naturwissenschaftlicher Perspektive mit den Voraussetzungen und dem Anbau von Bioenergie-Pflanzen beschäftigt. Sie kamen zum Schluss, dass die Produktion von Biodiesel, Bioethanol und Biogas, mit Ausnahme der direkten energetischen Umwandlung von organischen Abfällen, deutlich mehr Fläche beansprucht als andere erneuerbare Energieformen. Zudem werden mehr Treibhausgase durch die Bauern verursacht, die Nährstoffbelastung der Böden und Gewässer wird verstärkt und die Konkurrenz zur Nahrungs- und Futtermittelproduktion steigert sich.

                          Quelle: ssl-153214.1blu.de

                          Großteil heimischer Bioenergie ist importiert

                          In 2010 deckte Deutschland seinen Energiebedarf zu sieben Prozent mit Bioenergie. Nur drei Prozent stammten aus heimischer Biomasse, der Rest waren Importe.

                          Wenn die gesamte in Deutschland in einem Jahr wachsende Biomasse aller Stengel, Blätter, Wurzeln, Knollen, Körner und Früchte verheizt werden würden, so ließe sich der Energiebedarf so nur zur Hälfte decken.

                          Durch den Import von Biomasse werden Erzeugungsprobleme ins Ausland verlagert. Das beste Beispiel sind Abholzungen von Regenwäldern.

                          Siehe RTL.de

                          Bioenergie ist nicht CO2-neutral

                          Zwar wird bei der Verbrennung von Biomasse nur die Menge Kohlendioxid wieder frei, welche die Pflanze vorher der Luft entzog. Aber für die Herstellung von Dünger sowie für Verarbeitung und Transport der Biomasse wird weitere Energie benötigt, die nicht von Bioenergie bereitgestellt wird. Gerade für Saat, Ernte und Transport werden fossile Kraftstoffe verwendet.

                          Fruchtbarkeit der Böden geht zurück

                          Die Fruchtbarkeit europäischer Ackerböden ist in Gefahr, wenn keine pflanzlichen Reste den Böden zurückzugeben werden. Zurzeit verlieren die Ackerböden jährlich große Mengen an Kohlenstoff.

                          Pflanzen enthalten neben Kohlenstoff auch Stickstoff, Phosphor, Schwefel, Metalle und Wasser. Werden diese Stoffe einem Ökosystem regelmäßig entzogen, so müssen sie als Dünger nachgeliefert werden. Sowohl bei der Düngerherstellung als auch beim Ausbringen auf die Felder werden beträchtliche Mengen an Treibhausgasen freigesetzt. Deshalb müssen bei der Bewertung alle Emissionen (Kohlendioxid, Stickoxid und Methan) betrachtet werden. Eine intensive Landwirtschaft, die Biokraftstoffe und Bioenergie erzeugen soll, schädigt Luft, Boden und Wasser.

                          Siehe RTL.de 

                      Erzeugung von Bioenergie verbraucht mehr Fläche als andere EE

                      Rund zwanzig Wissenschaftler haben sich aus naturwissenschaftlicher Perspektive mit den Voraussetzungen und dem Anbau von Bioenergie-Pflanzen beschäftigt. Sie kamen zum Schluss, dass die Produktion von Biodiesel, Bioethanol und Biogas, mit Ausnahme der direkten energetischen Umwandlung von organischen Abfällen, deutlich mehr Fläche beansprucht als andere erneuerbare Energieformen. Zudem werden mehr Treibhausgase durch die Bauern verursacht, die Nährstoffbelastung der Böden und Gewässer wird verstärkt und die Konkurrenz zur Nahrungs- und Futtermittelproduktion steigert sich.

                      Quelle: ssl-153214.1blu.de

                      Großteil heimischer Bioenergie ist importiert

                      In 2010 deckte Deutschland seinen Energiebedarf zu sieben Prozent mit Bioenergie. Nur drei Prozent stammten aus heimischer Biomasse, der Rest waren Importe.

                      Wenn die gesamte in Deutschland in einem Jahr wachsende Biomasse aller Stengel, Blätter, Wurzeln, Knollen, Körner und Früchte verheizt werden würden, so ließe sich der Energiebedarf so nur zur Hälfte decken.

                      Durch den Import von Biomasse werden Erzeugungsprobleme ins Ausland verlagert. Das beste Beispiel sind Abholzungen von Regenwäldern.

                      Siehe RTL.de

                      Bioenergie ist nicht CO2-neutral

                      Zwar wird bei der Verbrennung von Biomasse nur die Menge Kohlendioxid wieder frei, welche die Pflanze vorher der Luft entzog. Aber für die Herstellung von Dünger sowie für Verarbeitung und Transport der Biomasse wird weitere Energie benötigt, die nicht von Bioenergie bereitgestellt wird. Gerade für Saat, Ernte und Transport werden fossile Kraftstoffe verwendet.

                      Fruchtbarkeit der Böden geht zurück

                      Die Fruchtbarkeit europäischer Ackerböden ist in Gefahr, wenn keine pflanzlichen Reste den Böden zurückzugeben werden. Zurzeit verlieren die Ackerböden jährlich große Mengen an Kohlenstoff.

                      Pflanzen enthalten neben Kohlenstoff auch Stickstoff, Phosphor, Schwefel, Metalle und Wasser. Werden diese Stoffe einem Ökosystem regelmäßig entzogen, so müssen sie als Dünger nachgeliefert werden. Sowohl bei der Düngerherstellung als auch beim Ausbringen auf die Felder werden beträchtliche Mengen an Treibhausgasen freigesetzt. Deshalb müssen bei der Bewertung alle Emissionen (Kohlendioxid, Stickoxid und Methan) betrachtet werden. Eine intensive Landwirtschaft, die Biokraftstoffe und Bioenergie erzeugen soll, schädigt Luft, Boden und Wasser.

                      Siehe RTL.de 

                  Erzeugung von Bioenergie verbraucht mehr Fläche als andere EE

                  Rund zwanzig Wissenschaftler haben sich aus naturwissenschaftlicher Perspektive mit den Voraussetzungen und dem Anbau von Bioenergie-Pflanzen beschäftigt. Sie kamen zum Schluss, dass die Produktion von Biodiesel, Bioethanol und Biogas, mit Ausnahme der direkten energetischen Umwandlung von organischen Abfällen, deutlich mehr Fläche beansprucht als andere erneuerbare Energieformen. Zudem werden mehr Treibhausgase durch die Bauern verursacht, die Nährstoffbelastung der Böden und Gewässer wird verstärkt und die Konkurrenz zur Nahrungs- und Futtermittelproduktion steigert sich.

                  Quelle: ssl-153214.1blu.de

                  Großteil heimischer Bioenergie ist importiert

                  In 2010 deckte Deutschland seinen Energiebedarf zu sieben Prozent mit Bioenergie. Nur drei Prozent stammten aus heimischer Biomasse, der Rest waren Importe.

                  Wenn die gesamte in Deutschland in einem Jahr wachsende Biomasse aller Stengel, Blätter, Wurzeln, Knollen, Körner und Früchte verheizt werden würden, so ließe sich der Energiebedarf so nur zur Hälfte decken.

                  Durch den Import von Biomasse werden Erzeugungsprobleme ins Ausland verlagert. Das beste Beispiel sind Abholzungen von Regenwäldern.

                  Siehe RTL.de

                  Bioenergie ist nicht CO2-neutral

                  Zwar wird bei der Verbrennung von Biomasse nur die Menge Kohlendioxid wieder frei, welche die Pflanze vorher der Luft entzog. Aber für die Herstellung von Dünger sowie für Verarbeitung und Transport der Biomasse wird weitere Energie benötigt, die nicht von Bioenergie bereitgestellt wird. Gerade für Saat, Ernte und Transport werden fossile Kraftstoffe verwendet.

                  Fruchtbarkeit der Böden geht zurück

                  Die Fruchtbarkeit europäischer Ackerböden ist in Gefahr, wenn keine pflanzlichen Reste den Böden zurückzugeben werden. Zurzeit verlieren die Ackerböden jährlich große Mengen an Kohlenstoff.

                  Pflanzen enthalten neben Kohlenstoff auch Stickstoff, Phosphor, Schwefel, Metalle und Wasser. Werden diese Stoffe einem Ökosystem regelmäßig entzogen, so müssen sie als Dünger nachgeliefert werden. Sowohl bei der Düngerherstellung als auch beim Ausbringen auf die Felder werden beträchtliche Mengen an Treibhausgasen freigesetzt. Deshalb müssen bei der Bewertung alle Emissionen (Kohlendioxid, Stickoxid und Methan) betrachtet werden. Eine intensive Landwirtschaft, die Biokraftstoffe und Bioenergie erzeugen soll, schädigt Luft, Boden und Wasser.

                  Siehe RTL.de 

              Erzeugung von Bioenergie verbraucht mehr Fläche als andere EE

              Rund zwanzig Wissenschaftler haben sich aus naturwissenschaftlicher Perspektive mit den Voraussetzungen und dem Anbau von Bioenergie-Pflanzen beschäftigt. Sie kamen zum Schluss, dass die Produktion von Biodiesel, Bioethanol und Biogas, mit Ausnahme der direkten energetischen Umwandlung von organischen Abfällen, deutlich mehr Fläche beansprucht als andere erneuerbare Energieformen. Zudem werden mehr Treibhausgase durch die Bauern verursacht, die Nährstoffbelastung der Böden und Gewässer wird verstärkt und die Konkurrenz zur Nahrungs- und Futtermittelproduktion steigert sich.

              Quelle: ssl-153214.1blu.de

              Großteil heimischer Bioenergie ist importiert

              In 2010 deckte Deutschland seinen Energiebedarf zu sieben Prozent mit Bioenergie. Nur drei Prozent stammten aus heimischer Biomasse, der Rest waren Importe.

              Wenn die gesamte in Deutschland in einem Jahr wachsende Biomasse aller Stengel, Blätter, Wurzeln, Knollen, Körner und Früchte verheizt werden würden, so ließe sich der Energiebedarf so nur zur Hälfte decken.

              Durch den Import von Biomasse werden Erzeugungsprobleme ins Ausland verlagert. Das beste Beispiel sind Abholzungen von Regenwäldern.

              Siehe RTL.de

              Bioenergie ist nicht CO2-neutral

              Zwar wird bei der Verbrennung von Biomasse nur die Menge Kohlendioxid wieder frei, welche die Pflanze vorher der Luft entzog. Aber für die Herstellung von Dünger sowie für Verarbeitung und Transport der Biomasse wird weitere Energie benötigt, die nicht von Bioenergie bereitgestellt wird. Gerade für Saat, Ernte und Transport werden fossile Kraftstoffe verwendet.

              Fruchtbarkeit der Böden geht zurück

              Die Fruchtbarkeit europäischer Ackerböden ist in Gefahr, wenn keine pflanzlichen Reste den Böden zurückzugeben werden. Zurzeit verlieren die Ackerböden jährlich große Mengen an Kohlenstoff.

              Pflanzen enthalten neben Kohlenstoff auch Stickstoff, Phosphor, Schwefel, Metalle und Wasser. Werden diese Stoffe einem Ökosystem regelmäßig entzogen, so müssen sie als Dünger nachgeliefert werden. Sowohl bei der Düngerherstellung als auch beim Ausbringen auf die Felder werden beträchtliche Mengen an Treibhausgasen freigesetzt. Deshalb müssen bei der Bewertung alle Emissionen (Kohlendioxid, Stickoxid und Methan) betrachtet werden. Eine intensive Landwirtschaft, die Biokraftstoffe und Bioenergie erzeugen soll, schädigt Luft, Boden und Wasser.

              Siehe RTL.de 

          Erzeugung von Bioenergie verbraucht mehr Fläche als andere EE

          Rund zwanzig Wissenschaftler haben sich aus naturwissenschaftlicher Perspektive mit den Voraussetzungen und dem Anbau von Bioenergie-Pflanzen beschäftigt. Sie kamen zum Schluss, dass die Produktion von Biodiesel, Bioethanol und Biogas, mit Ausnahme der direkten energetischen Umwandlung von organischen Abfällen, deutlich mehr Fläche beansprucht als andere erneuerbare Energieformen. Zudem werden mehr Treibhausgase durch die Bauern verursacht, die Nährstoffbelastung der Böden und Gewässer wird verstärkt und die Konkurrenz zur Nahrungs- und Futtermittelproduktion steigert sich.

          Quelle: ssl-153214.1blu.de

          Großteil heimischer Bioenergie ist importiert

          In 2010 deckte Deutschland seinen Energiebedarf zu sieben Prozent mit Bioenergie. Nur drei Prozent stammten aus heimischer Biomasse, der Rest waren Importe.

          Wenn die gesamte in Deutschland in einem Jahr wachsende Biomasse aller Stengel, Blätter, Wurzeln, Knollen, Körner und Früchte verheizt werden würden, so ließe sich der Energiebedarf so nur zur Hälfte decken.

          Durch den Import von Biomasse werden Erzeugungsprobleme ins Ausland verlagert. Das beste Beispiel sind Abholzungen von Regenwäldern.

          Siehe RTL.de

          Bioenergie ist nicht CO2-neutral

          Zwar wird bei der Verbrennung von Biomasse nur die Menge Kohlendioxid wieder frei, welche die Pflanze vorher der Luft entzog. Aber für die Herstellung von Dünger sowie für Verarbeitung und Transport der Biomasse wird weitere Energie benötigt, die nicht von Bioenergie bereitgestellt wird. Gerade für Saat, Ernte und Transport werden fossile Kraftstoffe verwendet.

          Fruchtbarkeit der Böden geht zurück

          Die Fruchtbarkeit europäischer Ackerböden ist in Gefahr, wenn keine pflanzlichen Reste den Böden zurückzugeben werden. Zurzeit verlieren die Ackerböden jährlich große Mengen an Kohlenstoff.

          Pflanzen enthalten neben Kohlenstoff auch Stickstoff, Phosphor, Schwefel, Metalle und Wasser. Werden diese Stoffe einem Ökosystem regelmäßig entzogen, so müssen sie als Dünger nachgeliefert werden. Sowohl bei der Düngerherstellung als auch beim Ausbringen auf die Felder werden beträchtliche Mengen an Treibhausgasen freigesetzt. Deshalb müssen bei der Bewertung alle Emissionen (Kohlendioxid, Stickoxid und Methan) betrachtet werden. Eine intensive Landwirtschaft, die Biokraftstoffe und Bioenergie erzeugen soll, schädigt Luft, Boden und Wasser.

          Siehe RTL.de 

      Erzeugung von Bioenergie verbraucht mehr Fläche als andere EE

      Rund zwanzig Wissenschaftler haben sich aus naturwissenschaftlicher Perspektive mit den Voraussetzungen und dem Anbau von Bioenergie-Pflanzen beschäftigt. Sie kamen zum Schluss, dass die Produktion von Biodiesel, Bioethanol und Biogas, mit Ausnahme der direkten energetischen Umwandlung von organischen Abfällen, deutlich mehr Fläche beansprucht als andere erneuerbare Energieformen. Zudem werden mehr Treibhausgase durch die Bauern verursacht, die Nährstoffbelastung der Böden und Gewässer wird verstärkt und die Konkurrenz zur Nahrungs- und Futtermittelproduktion steigert sich.

      Quelle: ssl-153214.1blu.de

      Großteil heimischer Bioenergie ist importiert

      In 2010 deckte Deutschland seinen Energiebedarf zu sieben Prozent mit Bioenergie. Nur drei Prozent stammten aus heimischer Biomasse, der Rest waren Importe.

      Wenn die gesamte in Deutschland in einem Jahr wachsende Biomasse aller Stengel, Blätter, Wurzeln, Knollen, Körner und Früchte verheizt werden würden, so ließe sich der Energiebedarf so nur zur Hälfte decken.

      Durch den Import von Biomasse werden Erzeugungsprobleme ins Ausland verlagert. Das beste Beispiel sind Abholzungen von Regenwäldern.

      Siehe RTL.de

      Bioenergie ist nicht CO2-neutral

      Zwar wird bei der Verbrennung von Biomasse nur die Menge Kohlendioxid wieder frei, welche die Pflanze vorher der Luft entzog. Aber für die Herstellung von Dünger sowie für Verarbeitung und Transport der Biomasse wird weitere Energie benötigt, die nicht von Bioenergie bereitgestellt wird. Gerade für Saat, Ernte und Transport werden fossile Kraftstoffe verwendet.

      Fruchtbarkeit der Böden geht zurück

      Die Fruchtbarkeit europäischer Ackerböden ist in Gefahr, wenn keine pflanzlichen Reste den Böden zurückzugeben werden. Zurzeit verlieren die Ackerböden jährlich große Mengen an Kohlenstoff.

      Pflanzen enthalten neben Kohlenstoff auch Stickstoff, Phosphor, Schwefel, Metalle und Wasser. Werden diese Stoffe einem Ökosystem regelmäßig entzogen, so müssen sie als Dünger nachgeliefert werden. Sowohl bei der Düngerherstellung als auch beim Ausbringen auf die Felder werden beträchtliche Mengen an Treibhausgasen freigesetzt. Deshalb müssen bei der Bewertung alle Emissionen (Kohlendioxid, Stickoxid und Methan) betrachtet werden. Eine intensive Landwirtschaft, die Biokraftstoffe und Bioenergie erzeugen soll, schädigt Luft, Boden und Wasser.

      Siehe RTL.de 

Erzeugung von Bioenergie verbraucht mehr Fläche als andere EE

Rund zwanzig Wissenschaftler haben sich aus naturwissenschaftlicher Perspektive mit den Voraussetzungen und dem Anbau von Bioenergie-Pflanzen beschäftigt. Sie kamen zum Schluss, dass die Produktion von Biodiesel, Bioethanol und Biogas, mit Ausnahme der direkten energetischen Umwandlung von organischen Abfällen, deutlich mehr Fläche beansprucht als andere erneuerbare Energieformen. Zudem werden mehr Treibhausgase durch die Bauern verursacht, die Nährstoffbelastung der Böden und Gewässer wird verstärkt und die Konkurrenz zur Nahrungs- und Futtermittelproduktion steigert sich.

Quelle: ssl-153214.1blu.de

Großteil heimischer Bioenergie ist importiert

In 2010 deckte Deutschland seinen Energiebedarf zu sieben Prozent mit Bioenergie. Nur drei Prozent stammten aus heimischer Biomasse, der Rest waren Importe.

Wenn die gesamte in Deutschland in einem Jahr wachsende Biomasse aller Stengel, Blätter, Wurzeln, Knollen, Körner und Früchte verheizt werden würden, so ließe sich der Energiebedarf so nur zur Hälfte decken.

Durch den Import von Biomasse werden Erzeugungsprobleme ins Ausland verlagert. Das beste Beispiel sind Abholzungen von Regenwäldern.

Siehe RTL.de

Bioenergie ist nicht CO2-neutral

Zwar wird bei der Verbrennung von Biomasse nur die Menge Kohlendioxid wieder frei, welche die Pflanze vorher der Luft entzog. Aber für die Herstellung von Dünger sowie für Verarbeitung und Transport der Biomasse wird weitere Energie benötigt, die nicht von Bioenergie bereitgestellt wird. Gerade für Saat, Ernte und Transport werden fossile Kraftstoffe verwendet.

Fruchtbarkeit der Böden geht zurück

Die Fruchtbarkeit europäischer Ackerböden ist in Gefahr, wenn keine pflanzlichen Reste den Böden zurückzugeben werden. Zurzeit verlieren die Ackerböden jährlich große Mengen an Kohlenstoff.

Pflanzen enthalten neben Kohlenstoff auch Stickstoff, Phosphor, Schwefel, Metalle und Wasser. Werden diese Stoffe einem Ökosystem regelmäßig entzogen, so müssen sie als Dünger nachgeliefert werden. Sowohl bei der Düngerherstellung als auch beim Ausbringen auf die Felder werden beträchtliche Mengen an Treibhausgasen freigesetzt. Deshalb müssen bei der Bewertung alle Emissionen (Kohlendioxid, Stickoxid und Methan) betrachtet werden. Eine intensive Landwirtschaft, die Biokraftstoffe und Bioenergie erzeugen soll, schädigt Luft, Boden und Wasser.

Siehe RTL.de 

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Letzte Änderung: Dienstag, 31.07.2012   |   Erstellt von TYPO3-Beratung.com, Nürtingen/Stuttgart
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