Stromerzeugung,Solarstrom,Photovoltaik,Wasserkraft,Windpark,Windrad,Biogasanlage,Geothermie/Erdwärme,BHKW,Blockheizkraftwerk
Stromgewinnung, O-Strom, Geldanlagen, Biogas-Erzeugung, Wasserkraft-Anlage, Solarzellen, Solarstrom, Blockheizkraftwerk, Windrad

Argumente gegen Geothermie, Gegenargumente zu Erdwärme

Die nachfolgenden Gegenargumente sind nur pauschalisiert dargestellt. Sicher kann im Einzelfall das oder andere Argument nicht gelten, aber für viele Anwendungsformen treffen sie leider zu.

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              Die nachfolgenden Gegenargumente sind nur pauschalisiert dargestellt. Sicher kann im Einzelfall das oder andere Argument nicht gelten, aber für viele Anwendungsformen treffen sie leider zu.

                  Die nachfolgenden Gegenargumente sind nur pauschalisiert dargestellt. Sicher kann im Einzelfall das oder andere Argument nicht gelten, aber für viele Anwendungsformen treffen sie leider zu.

                      Die nachfolgenden Gegenargumente sind nur pauschalisiert dargestellt. Sicher kann im Einzelfall das oder andere Argument nicht gelten, aber für viele Anwendungsformen treffen sie leider zu.

                          Die nachfolgenden Gegenargumente sind nur pauschalisiert dargestellt. Sicher kann im Einzelfall das oder andere Argument nicht gelten, aber für viele Anwendungsformen treffen sie leider zu.

                              Die nachfolgenden Gegenargumente sind nur pauschalisiert dargestellt. Sicher kann im Einzelfall das oder andere Argument nicht gelten, aber für viele Anwendungsformen treffen sie leider zu.

                              Um Geothermie nutzen zu können, sind Wärmepumpen erforderlich. Wärmepumpen benötigen elektrischen Strom. Meist wird ein Teil Strom benötigt, um drei oder vier Teile Wärme bereitstellen zu können. Sicherlich ist das besser als mit Strom zu heizen, aber noch lange nicht optimal.

                              Hierzu gibt es eine technische Messzahl, nämlich die Jahresarbeitszahl (kurz JAZ).  Die Jahresarbeitszahl gibt an, wie viel Einheiten Wärme die Wärmepumpe aus einer Einheit Strom im Jahresdurchschnitt gewinnt. Der BUND heißt den Einsatz von Wärmepumpen erst ab einer Jahresarbeitszahl von 5 und höher für gut.

                              Geothermie ist daher nur als ergänzender Energieträger interessant oder wenn die Elektroenergie von einem anderen regenerativen Energieträger bereitgestellt werden kann. Aber nachts scheint keine Sonne und Wind weht auch nicht immer...

                              Siehe auch:

                              Nach oben

                              Erdwärme kann oberflächennah genutzt oder aus größeren Tiefen gewonnen werden. Oberflächennahe Geothermie nutzt die Energie des durch die Sonne erwärmten Erdreiches. Besonders im Winter ist diese Energie sehr niedrig und führt oft zu Vereisungen des Erdreiches um die Erdwärmekollektoren. Ist das Erdreich erst einmal vereist, kann die Heizung keine Wärme dem Erdreich entziehen und somit nicht mehr heizen. D.h. die Heizenergie muss aus anderen Energieträgern gewonnen werden...

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                              Also bleibt eigentlich nur die Nutzung der Wärme, beispielsweise des Grundwassers, aus größeren Tiefen. Dazu muss zuerst ein Gutachten erstellt werden. Erst später können Erdbohrungen erfolgen, sofern keine Umweltschutzauflagen oder andere Bedenken auftreten. Die Kosten für Hausbesitzer hierfür bewegen sich mindestens im vierstelligen Bereich.

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                              Geothermiebohrungen können auf zwei verschiedene wasserführende Schichten treffen. Das Wasser verbindet sich in einem solchen Fall. Als Folge sackt der Boden ab. Häuser und Gebäude erhalten Risse.

                              Die gleichen Schäden können auch auftreten, wenn eine gipshaltige Erdschicht durchbohrt wird. Gelangt Wasser in die Gipsschicht, quillt diese auf. In diesem Fall sackt der Boden nicht ab, sondern erhebt sich. Die Beeinträchtigungen an Gebäuden sind die gleichen: Risse, Schräglagen usw.

                              Siehe auch:

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                          Die Nutzung von Erdwärme erfordert den Einsatz von Elektroenergie

                          Um Geothermie nutzen zu können, sind Wärmepumpen erforderlich. Wärmepumpen benötigen elektrischen Strom. Meist wird ein Teil Strom benötigt, um drei oder vier Teile Wärme bereitstellen zu können. Sicherlich ist das besser als mit Strom zu heizen, aber noch lange nicht optimal.

                          Hierzu gibt es eine technische Messzahl, nämlich die Jahresarbeitszahl (kurz JAZ).  Die Jahresarbeitszahl gibt an, wie viel Einheiten Wärme die Wärmepumpe aus einer Einheit Strom im Jahresdurchschnitt gewinnt. Der BUND heißt den Einsatz von Wärmepumpen erst ab einer Jahresarbeitszahl von 5 und höher für gut.

                          Geothermie ist daher nur als ergänzender Energieträger interessant oder wenn die Elektroenergie von einem anderen regenerativen Energieträger bereitgestellt werden kann. Aber nachts scheint keine Sonne und Wind weht auch nicht immer...

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                          Oberflächenahe Geothermie kann zu Vereisungen führen

                          Erdwärme kann oberflächennah genutzt oder aus größeren Tiefen gewonnen werden. Oberflächennahe Geothermie nutzt die Energie des durch die Sonne erwärmten Erdreiches. Besonders im Winter ist diese Energie sehr niedrig und führt oft zu Vereisungen des Erdreiches um die Erdwärmekollektoren. Ist das Erdreich erst einmal vereist, kann die Heizung keine Wärme dem Erdreich entziehen und somit nicht mehr heizen. D.h. die Heizenergie muss aus anderen Energieträgern gewonnen werden...

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                          Erdbohrungen sind teuer und aufwändig

                          Also bleibt eigentlich nur die Nutzung der Wärme, beispielsweise des Grundwassers, aus größeren Tiefen. Dazu muss zuerst ein Gutachten erstellt werden. Erst später können Erdbohrungen erfolgen, sofern keine Umweltschutzauflagen oder andere Bedenken auftreten. Die Kosten für Hausbesitzer hierfür bewegen sich mindestens im vierstelligen Bereich.

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                          Mögliche Probleme nach Erdbohrungen

                          Geothermiebohrungen können auf zwei verschiedene wasserführende Schichten treffen. Das Wasser verbindet sich in einem solchen Fall. Als Folge sackt der Boden ab. Häuser und Gebäude erhalten Risse.

                          Die gleichen Schäden können auch auftreten, wenn eine gipshaltige Erdschicht durchbohrt wird. Gelangt Wasser in die Gipsschicht, quillt diese auf. In diesem Fall sackt der Boden nicht ab, sondern erhebt sich. Die Beeinträchtigungen an Gebäuden sind die gleichen: Risse, Schräglagen usw.

                          Siehe auch:

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                      Die Nutzung von Erdwärme erfordert den Einsatz von Elektroenergie

                      Um Geothermie nutzen zu können, sind Wärmepumpen erforderlich. Wärmepumpen benötigen elektrischen Strom. Meist wird ein Teil Strom benötigt, um drei oder vier Teile Wärme bereitstellen zu können. Sicherlich ist das besser als mit Strom zu heizen, aber noch lange nicht optimal.

                      Hierzu gibt es eine technische Messzahl, nämlich die Jahresarbeitszahl (kurz JAZ).  Die Jahresarbeitszahl gibt an, wie viel Einheiten Wärme die Wärmepumpe aus einer Einheit Strom im Jahresdurchschnitt gewinnt. Der BUND heißt den Einsatz von Wärmepumpen erst ab einer Jahresarbeitszahl von 5 und höher für gut.

                      Geothermie ist daher nur als ergänzender Energieträger interessant oder wenn die Elektroenergie von einem anderen regenerativen Energieträger bereitgestellt werden kann. Aber nachts scheint keine Sonne und Wind weht auch nicht immer...

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                      Oberflächenahe Geothermie kann zu Vereisungen führen

                      Erdwärme kann oberflächennah genutzt oder aus größeren Tiefen gewonnen werden. Oberflächennahe Geothermie nutzt die Energie des durch die Sonne erwärmten Erdreiches. Besonders im Winter ist diese Energie sehr niedrig und führt oft zu Vereisungen des Erdreiches um die Erdwärmekollektoren. Ist das Erdreich erst einmal vereist, kann die Heizung keine Wärme dem Erdreich entziehen und somit nicht mehr heizen. D.h. die Heizenergie muss aus anderen Energieträgern gewonnen werden...

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                      Erdbohrungen sind teuer und aufwändig

                      Also bleibt eigentlich nur die Nutzung der Wärme, beispielsweise des Grundwassers, aus größeren Tiefen. Dazu muss zuerst ein Gutachten erstellt werden. Erst später können Erdbohrungen erfolgen, sofern keine Umweltschutzauflagen oder andere Bedenken auftreten. Die Kosten für Hausbesitzer hierfür bewegen sich mindestens im vierstelligen Bereich.

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                      Mögliche Probleme nach Erdbohrungen

                      Geothermiebohrungen können auf zwei verschiedene wasserführende Schichten treffen. Das Wasser verbindet sich in einem solchen Fall. Als Folge sackt der Boden ab. Häuser und Gebäude erhalten Risse.

                      Die gleichen Schäden können auch auftreten, wenn eine gipshaltige Erdschicht durchbohrt wird. Gelangt Wasser in die Gipsschicht, quillt diese auf. In diesem Fall sackt der Boden nicht ab, sondern erhebt sich. Die Beeinträchtigungen an Gebäuden sind die gleichen: Risse, Schräglagen usw.

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                  Die Nutzung von Erdwärme erfordert den Einsatz von Elektroenergie

                  Um Geothermie nutzen zu können, sind Wärmepumpen erforderlich. Wärmepumpen benötigen elektrischen Strom. Meist wird ein Teil Strom benötigt, um drei oder vier Teile Wärme bereitstellen zu können. Sicherlich ist das besser als mit Strom zu heizen, aber noch lange nicht optimal.

                  Hierzu gibt es eine technische Messzahl, nämlich die Jahresarbeitszahl (kurz JAZ).  Die Jahresarbeitszahl gibt an, wie viel Einheiten Wärme die Wärmepumpe aus einer Einheit Strom im Jahresdurchschnitt gewinnt. Der BUND heißt den Einsatz von Wärmepumpen erst ab einer Jahresarbeitszahl von 5 und höher für gut.

                  Geothermie ist daher nur als ergänzender Energieträger interessant oder wenn die Elektroenergie von einem anderen regenerativen Energieträger bereitgestellt werden kann. Aber nachts scheint keine Sonne und Wind weht auch nicht immer...

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                  Oberflächenahe Geothermie kann zu Vereisungen führen

                  Erdwärme kann oberflächennah genutzt oder aus größeren Tiefen gewonnen werden. Oberflächennahe Geothermie nutzt die Energie des durch die Sonne erwärmten Erdreiches. Besonders im Winter ist diese Energie sehr niedrig und führt oft zu Vereisungen des Erdreiches um die Erdwärmekollektoren. Ist das Erdreich erst einmal vereist, kann die Heizung keine Wärme dem Erdreich entziehen und somit nicht mehr heizen. D.h. die Heizenergie muss aus anderen Energieträgern gewonnen werden...

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                  Erdbohrungen sind teuer und aufwändig

                  Also bleibt eigentlich nur die Nutzung der Wärme, beispielsweise des Grundwassers, aus größeren Tiefen. Dazu muss zuerst ein Gutachten erstellt werden. Erst später können Erdbohrungen erfolgen, sofern keine Umweltschutzauflagen oder andere Bedenken auftreten. Die Kosten für Hausbesitzer hierfür bewegen sich mindestens im vierstelligen Bereich.

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                  Mögliche Probleme nach Erdbohrungen

                  Geothermiebohrungen können auf zwei verschiedene wasserführende Schichten treffen. Das Wasser verbindet sich in einem solchen Fall. Als Folge sackt der Boden ab. Häuser und Gebäude erhalten Risse.

                  Die gleichen Schäden können auch auftreten, wenn eine gipshaltige Erdschicht durchbohrt wird. Gelangt Wasser in die Gipsschicht, quillt diese auf. In diesem Fall sackt der Boden nicht ab, sondern erhebt sich. Die Beeinträchtigungen an Gebäuden sind die gleichen: Risse, Schräglagen usw.

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              Die Nutzung von Erdwärme erfordert den Einsatz von Elektroenergie

              Um Geothermie nutzen zu können, sind Wärmepumpen erforderlich. Wärmepumpen benötigen elektrischen Strom. Meist wird ein Teil Strom benötigt, um drei oder vier Teile Wärme bereitstellen zu können. Sicherlich ist das besser als mit Strom zu heizen, aber noch lange nicht optimal.

              Hierzu gibt es eine technische Messzahl, nämlich die Jahresarbeitszahl (kurz JAZ).  Die Jahresarbeitszahl gibt an, wie viel Einheiten Wärme die Wärmepumpe aus einer Einheit Strom im Jahresdurchschnitt gewinnt. Der BUND heißt den Einsatz von Wärmepumpen erst ab einer Jahresarbeitszahl von 5 und höher für gut.

              Geothermie ist daher nur als ergänzender Energieträger interessant oder wenn die Elektroenergie von einem anderen regenerativen Energieträger bereitgestellt werden kann. Aber nachts scheint keine Sonne und Wind weht auch nicht immer...

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              Oberflächenahe Geothermie kann zu Vereisungen führen

              Erdwärme kann oberflächennah genutzt oder aus größeren Tiefen gewonnen werden. Oberflächennahe Geothermie nutzt die Energie des durch die Sonne erwärmten Erdreiches. Besonders im Winter ist diese Energie sehr niedrig und führt oft zu Vereisungen des Erdreiches um die Erdwärmekollektoren. Ist das Erdreich erst einmal vereist, kann die Heizung keine Wärme dem Erdreich entziehen und somit nicht mehr heizen. D.h. die Heizenergie muss aus anderen Energieträgern gewonnen werden...

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              Erdbohrungen sind teuer und aufwändig

              Also bleibt eigentlich nur die Nutzung der Wärme, beispielsweise des Grundwassers, aus größeren Tiefen. Dazu muss zuerst ein Gutachten erstellt werden. Erst später können Erdbohrungen erfolgen, sofern keine Umweltschutzauflagen oder andere Bedenken auftreten. Die Kosten für Hausbesitzer hierfür bewegen sich mindestens im vierstelligen Bereich.

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              Mögliche Probleme nach Erdbohrungen

              Geothermiebohrungen können auf zwei verschiedene wasserführende Schichten treffen. Das Wasser verbindet sich in einem solchen Fall. Als Folge sackt der Boden ab. Häuser und Gebäude erhalten Risse.

              Die gleichen Schäden können auch auftreten, wenn eine gipshaltige Erdschicht durchbohrt wird. Gelangt Wasser in die Gipsschicht, quillt diese auf. In diesem Fall sackt der Boden nicht ab, sondern erhebt sich. Die Beeinträchtigungen an Gebäuden sind die gleichen: Risse, Schräglagen usw.

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          Die Nutzung von Erdwärme erfordert den Einsatz von Elektroenergie

          Um Geothermie nutzen zu können, sind Wärmepumpen erforderlich. Wärmepumpen benötigen elektrischen Strom. Meist wird ein Teil Strom benötigt, um drei oder vier Teile Wärme bereitstellen zu können. Sicherlich ist das besser als mit Strom zu heizen, aber noch lange nicht optimal.

          Hierzu gibt es eine technische Messzahl, nämlich die Jahresarbeitszahl (kurz JAZ).  Die Jahresarbeitszahl gibt an, wie viel Einheiten Wärme die Wärmepumpe aus einer Einheit Strom im Jahresdurchschnitt gewinnt. Der BUND heißt den Einsatz von Wärmepumpen erst ab einer Jahresarbeitszahl von 5 und höher für gut.

          Geothermie ist daher nur als ergänzender Energieträger interessant oder wenn die Elektroenergie von einem anderen regenerativen Energieträger bereitgestellt werden kann. Aber nachts scheint keine Sonne und Wind weht auch nicht immer...

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          Oberflächenahe Geothermie kann zu Vereisungen führen

          Erdwärme kann oberflächennah genutzt oder aus größeren Tiefen gewonnen werden. Oberflächennahe Geothermie nutzt die Energie des durch die Sonne erwärmten Erdreiches. Besonders im Winter ist diese Energie sehr niedrig und führt oft zu Vereisungen des Erdreiches um die Erdwärmekollektoren. Ist das Erdreich erst einmal vereist, kann die Heizung keine Wärme dem Erdreich entziehen und somit nicht mehr heizen. D.h. die Heizenergie muss aus anderen Energieträgern gewonnen werden...

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          Erdbohrungen sind teuer und aufwändig

          Also bleibt eigentlich nur die Nutzung der Wärme, beispielsweise des Grundwassers, aus größeren Tiefen. Dazu muss zuerst ein Gutachten erstellt werden. Erst später können Erdbohrungen erfolgen, sofern keine Umweltschutzauflagen oder andere Bedenken auftreten. Die Kosten für Hausbesitzer hierfür bewegen sich mindestens im vierstelligen Bereich.

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          Mögliche Probleme nach Erdbohrungen

          Geothermiebohrungen können auf zwei verschiedene wasserführende Schichten treffen. Das Wasser verbindet sich in einem solchen Fall. Als Folge sackt der Boden ab. Häuser und Gebäude erhalten Risse.

          Die gleichen Schäden können auch auftreten, wenn eine gipshaltige Erdschicht durchbohrt wird. Gelangt Wasser in die Gipsschicht, quillt diese auf. In diesem Fall sackt der Boden nicht ab, sondern erhebt sich. Die Beeinträchtigungen an Gebäuden sind die gleichen: Risse, Schräglagen usw.

          Siehe auch:

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      Die Nutzung von Erdwärme erfordert den Einsatz von Elektroenergie

      Um Geothermie nutzen zu können, sind Wärmepumpen erforderlich. Wärmepumpen benötigen elektrischen Strom. Meist wird ein Teil Strom benötigt, um drei oder vier Teile Wärme bereitstellen zu können. Sicherlich ist das besser als mit Strom zu heizen, aber noch lange nicht optimal.

      Hierzu gibt es eine technische Messzahl, nämlich die Jahresarbeitszahl (kurz JAZ).  Die Jahresarbeitszahl gibt an, wie viel Einheiten Wärme die Wärmepumpe aus einer Einheit Strom im Jahresdurchschnitt gewinnt. Der BUND heißt den Einsatz von Wärmepumpen erst ab einer Jahresarbeitszahl von 5 und höher für gut.

      Geothermie ist daher nur als ergänzender Energieträger interessant oder wenn die Elektroenergie von einem anderen regenerativen Energieträger bereitgestellt werden kann. Aber nachts scheint keine Sonne und Wind weht auch nicht immer...

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      Oberflächenahe Geothermie kann zu Vereisungen führen

      Erdwärme kann oberflächennah genutzt oder aus größeren Tiefen gewonnen werden. Oberflächennahe Geothermie nutzt die Energie des durch die Sonne erwärmten Erdreiches. Besonders im Winter ist diese Energie sehr niedrig und führt oft zu Vereisungen des Erdreiches um die Erdwärmekollektoren. Ist das Erdreich erst einmal vereist, kann die Heizung keine Wärme dem Erdreich entziehen und somit nicht mehr heizen. D.h. die Heizenergie muss aus anderen Energieträgern gewonnen werden...

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      Erdbohrungen sind teuer und aufwändig

      Also bleibt eigentlich nur die Nutzung der Wärme, beispielsweise des Grundwassers, aus größeren Tiefen. Dazu muss zuerst ein Gutachten erstellt werden. Erst später können Erdbohrungen erfolgen, sofern keine Umweltschutzauflagen oder andere Bedenken auftreten. Die Kosten für Hausbesitzer hierfür bewegen sich mindestens im vierstelligen Bereich.

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      Mögliche Probleme nach Erdbohrungen

      Geothermiebohrungen können auf zwei verschiedene wasserführende Schichten treffen. Das Wasser verbindet sich in einem solchen Fall. Als Folge sackt der Boden ab. Häuser und Gebäude erhalten Risse.

      Die gleichen Schäden können auch auftreten, wenn eine gipshaltige Erdschicht durchbohrt wird. Gelangt Wasser in die Gipsschicht, quillt diese auf. In diesem Fall sackt der Boden nicht ab, sondern erhebt sich. Die Beeinträchtigungen an Gebäuden sind die gleichen: Risse, Schräglagen usw.

      Siehe auch:

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Die Nutzung von Erdwärme erfordert den Einsatz von Elektroenergie

Um Geothermie nutzen zu können, sind Wärmepumpen erforderlich. Wärmepumpen benötigen elektrischen Strom. Meist wird ein Teil Strom benötigt, um drei oder vier Teile Wärme bereitstellen zu können. Sicherlich ist das besser als mit Strom zu heizen, aber noch lange nicht optimal.

Hierzu gibt es eine technische Messzahl, nämlich die Jahresarbeitszahl (kurz JAZ).  Die Jahresarbeitszahl gibt an, wie viel Einheiten Wärme die Wärmepumpe aus einer Einheit Strom im Jahresdurchschnitt gewinnt. Der BUND heißt den Einsatz von Wärmepumpen erst ab einer Jahresarbeitszahl von 5 und höher für gut.

Geothermie ist daher nur als ergänzender Energieträger interessant oder wenn die Elektroenergie von einem anderen regenerativen Energieträger bereitgestellt werden kann. Aber nachts scheint keine Sonne und Wind weht auch nicht immer...

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Oberflächenahe Geothermie kann zu Vereisungen führen

Erdwärme kann oberflächennah genutzt oder aus größeren Tiefen gewonnen werden. Oberflächennahe Geothermie nutzt die Energie des durch die Sonne erwärmten Erdreiches. Besonders im Winter ist diese Energie sehr niedrig und führt oft zu Vereisungen des Erdreiches um die Erdwärmekollektoren. Ist das Erdreich erst einmal vereist, kann die Heizung keine Wärme dem Erdreich entziehen und somit nicht mehr heizen. D.h. die Heizenergie muss aus anderen Energieträgern gewonnen werden...

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Also bleibt eigentlich nur die Nutzung der Wärme, beispielsweise des Grundwassers, aus größeren Tiefen. Dazu muss zuerst ein Gutachten erstellt werden. Erst später können Erdbohrungen erfolgen, sofern keine Umweltschutzauflagen oder andere Bedenken auftreten. Die Kosten für Hausbesitzer hierfür bewegen sich mindestens im vierstelligen Bereich.

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Geothermiebohrungen können auf zwei verschiedene wasserführende Schichten treffen. Das Wasser verbindet sich in einem solchen Fall. Als Folge sackt der Boden ab. Häuser und Gebäude erhalten Risse.

Die gleichen Schäden können auch auftreten, wenn eine gipshaltige Erdschicht durchbohrt wird. Gelangt Wasser in die Gipsschicht, quillt diese auf. In diesem Fall sackt der Boden nicht ab, sondern erhebt sich. Die Beeinträchtigungen an Gebäuden sind die gleichen: Risse, Schräglagen usw.

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Letzte Änderung: Dienstag, 31.07.2012   |   Erstellt von TYPO3-Beratung.com, Nürtingen/Stuttgart
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