Nachfolgende Gegenargumente werden von Gegnern bzgl. Windparks in küstennahen Gewässern, aber auch weit vor der Küste, z.B. in der Nordsee oder Ostsee, vorgebracht:
Es gibt keine Konzepte, wie Wartungskräfte und Techniker bei Störfällen von Windparks fernab der Küsten geretttet werden können. Bergungsmaßnahmen bei 15 Meter hohen Wellen sind nicht ohne.
Da die Windparkbetreiber damit überfordert seien, könne dies in den Aufgabenbereich des Staates fallen, wodurch Steuergelder beansprucht werden würden.
Für Hubschrauber fehlen entsprechende Regeln in, über und zwischen den Rotoren der Windturbinen. Auch dies kann bei Bergungsmaßnahmen, bei schlechtem Wetter zu weiteren Störfällen oder gar Unfällen führen.
Die Traformatorstationen der Windparks könnten Angriffsziel von Terroristen sein, die Teile der Stromversorgung eines Landes lahmlegen wollen.
Dies erfordere eine Radar- bzw. Luftüberwachung der Windparks seitens des Staates sowie das Bereithalten entsprechender Schutzkräfte. Allerdings sind die deutschen Seeschutzkräfte auf vier Ministerien verteilt...
Immer mehr Windparks erhöhen die Gefahr für den Schiffsverkehr und somit das Risiko für Ölverschmutzungen.
Zunächst sollten die hier aufgeführten Aspekte zur Verbesserung der Energieformen führen. Eine Schlussfolgerung besteht darin, nachhaltige Formen der Nutzung regenerativer Energien zu unterstützen, die weniger Kritikpunkte aufweisen: Info-Formular
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