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Argumente gegen Wasserkraft, insbesondere Wasserturbinen

Die nachfolgenden Gegenargumente sind nur pauschalisiert dargestellt. Sicher kann im Einzelfall das oder andere Argument nicht gelten, aber für viele Anwendungsformen treffen sie leider zu.

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                          Die nachfolgenden Gegenargumente sind nur pauschalisiert dargestellt. Sicher kann im Einzelfall das oder andere Argument nicht gelten, aber für viele Anwendungsformen treffen sie leider zu.

                              Die nachfolgenden Gegenargumente sind nur pauschalisiert dargestellt. Sicher kann im Einzelfall das oder andere Argument nicht gelten, aber für viele Anwendungsformen treffen sie leider zu.

                              Viele Fische, die stromabwärts schwimmen werden durch die Schaufeln der Wasserturbinen gehäckselt. Die Hälfte aller Aale wird beim Passieren von Wasserkraftwerken getötet.

                              Sind mehrere Wasserkraftwerke in einem Flusslauf gibt es praktisch keine Aale mehr. Der Aal ist gilt daher fast als ausgestorben in europäischen Gewässern.

                              Siehe auch:

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                              Bisherige feststehende Wasserkraftwerke verringern die Fließgeschwindigkeiten, was an diese Fließgeschwindigkeiten angepasste Fische, Insekten und Vögeln die Lebensgrundlage entzieht. Zudem wird der Sedimenttransport stark verringert.

                              Quelle:

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                              Die natürlichen Umlagerungen des Gewässerbettes werden eingestellt. Teilweise wurden Flussbetten begradigt oder sogar betoniert, was den natürlichen Flusslauf noch weiter stört und sich auf die Reinheit der Gewässer negativ auswirkt. Vom Hochwasserschutz ganz abgesehen.

                              Quellen:

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                              Durch die Stauung erwärmen sich die Fließgewässer, was sich wiederum negativ auf die Fischpopulationen auswirkt.

                              Quellen:

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                              Wasserkraftwerke produzieren viel Methan, welches 21 Mal klimaschädlicher als Kohlendioxid ist. Hintergrund ist, dass durch die Flüsse mitgeführtes Laub sich an den Staustufen ablagert und dort verrottet. Bei der Verrottung entstehen aufgrund von Sauerstoffmangel Methan und etwas Kohlendioxid. In der Saar werden so jeden Tag 300 kg Methan (auch bekannt als Sumpfgas) erzeugt.

                              Überflutungsprojekte wie neue Staudämme bedecken organisches Material in Größenordnungen, die weit mehr Methan produzieren als hiesiges Laub.

                              Siehe auch:

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                          Fischsterben

                          Viele Fische, die stromabwärts schwimmen werden durch die Schaufeln der Wasserturbinen gehäckselt. Die Hälfte aller Aale wird beim Passieren von Wasserkraftwerken getötet.

                          Sind mehrere Wasserkraftwerke in einem Flusslauf gibt es praktisch keine Aale mehr. Der Aal ist gilt daher fast als ausgestorben in europäischen Gewässern.

                          Siehe auch:

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                          Verringerung der Fließgeschwindigkeit

                          Bisherige feststehende Wasserkraftwerke verringern die Fließgeschwindigkeiten, was an diese Fließgeschwindigkeiten angepasste Fische, Insekten und Vögeln die Lebensgrundlage entzieht. Zudem wird der Sedimenttransport stark verringert.

                          Quelle:

                          Nach oben

                          Keine Sedimentumlagerung mehr

                          Die natürlichen Umlagerungen des Gewässerbettes werden eingestellt. Teilweise wurden Flussbetten begradigt oder sogar betoniert, was den natürlichen Flusslauf noch weiter stört und sich auf die Reinheit der Gewässer negativ auswirkt. Vom Hochwasserschutz ganz abgesehen.

                          Quellen:

                          Nach oben

                          Erwärmung der Flüsse durch Stauung

                          Durch die Stauung erwärmen sich die Fließgewässer, was sich wiederum negativ auf die Fischpopulationen auswirkt.

                          Quellen:

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                          Wasserkraftwerke produzieren viel Methan

                          Wasserkraftwerke produzieren viel Methan, welches 21 Mal klimaschädlicher als Kohlendioxid ist. Hintergrund ist, dass durch die Flüsse mitgeführtes Laub sich an den Staustufen ablagert und dort verrottet. Bei der Verrottung entstehen aufgrund von Sauerstoffmangel Methan und etwas Kohlendioxid. In der Saar werden so jeden Tag 300 kg Methan (auch bekannt als Sumpfgas) erzeugt.

                          Überflutungsprojekte wie neue Staudämme bedecken organisches Material in Größenordnungen, die weit mehr Methan produzieren als hiesiges Laub.

                          Siehe auch:

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                      Fischsterben

                      Viele Fische, die stromabwärts schwimmen werden durch die Schaufeln der Wasserturbinen gehäckselt. Die Hälfte aller Aale wird beim Passieren von Wasserkraftwerken getötet.

                      Sind mehrere Wasserkraftwerke in einem Flusslauf gibt es praktisch keine Aale mehr. Der Aal ist gilt daher fast als ausgestorben in europäischen Gewässern.

                      Siehe auch:

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                      Verringerung der Fließgeschwindigkeit

                      Bisherige feststehende Wasserkraftwerke verringern die Fließgeschwindigkeiten, was an diese Fließgeschwindigkeiten angepasste Fische, Insekten und Vögeln die Lebensgrundlage entzieht. Zudem wird der Sedimenttransport stark verringert.

                      Quelle:

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                      Keine Sedimentumlagerung mehr

                      Die natürlichen Umlagerungen des Gewässerbettes werden eingestellt. Teilweise wurden Flussbetten begradigt oder sogar betoniert, was den natürlichen Flusslauf noch weiter stört und sich auf die Reinheit der Gewässer negativ auswirkt. Vom Hochwasserschutz ganz abgesehen.

                      Quellen:

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                      Erwärmung der Flüsse durch Stauung

                      Durch die Stauung erwärmen sich die Fließgewässer, was sich wiederum negativ auf die Fischpopulationen auswirkt.

                      Quellen:

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                      Wasserkraftwerke produzieren viel Methan

                      Wasserkraftwerke produzieren viel Methan, welches 21 Mal klimaschädlicher als Kohlendioxid ist. Hintergrund ist, dass durch die Flüsse mitgeführtes Laub sich an den Staustufen ablagert und dort verrottet. Bei der Verrottung entstehen aufgrund von Sauerstoffmangel Methan und etwas Kohlendioxid. In der Saar werden so jeden Tag 300 kg Methan (auch bekannt als Sumpfgas) erzeugt.

                      Überflutungsprojekte wie neue Staudämme bedecken organisches Material in Größenordnungen, die weit mehr Methan produzieren als hiesiges Laub.

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                  Fischsterben

                  Viele Fische, die stromabwärts schwimmen werden durch die Schaufeln der Wasserturbinen gehäckselt. Die Hälfte aller Aale wird beim Passieren von Wasserkraftwerken getötet.

                  Sind mehrere Wasserkraftwerke in einem Flusslauf gibt es praktisch keine Aale mehr. Der Aal ist gilt daher fast als ausgestorben in europäischen Gewässern.

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                  Verringerung der Fließgeschwindigkeit

                  Bisherige feststehende Wasserkraftwerke verringern die Fließgeschwindigkeiten, was an diese Fließgeschwindigkeiten angepasste Fische, Insekten und Vögeln die Lebensgrundlage entzieht. Zudem wird der Sedimenttransport stark verringert.

                  Quelle:

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                  Keine Sedimentumlagerung mehr

                  Die natürlichen Umlagerungen des Gewässerbettes werden eingestellt. Teilweise wurden Flussbetten begradigt oder sogar betoniert, was den natürlichen Flusslauf noch weiter stört und sich auf die Reinheit der Gewässer negativ auswirkt. Vom Hochwasserschutz ganz abgesehen.

                  Quellen:

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                  Erwärmung der Flüsse durch Stauung

                  Durch die Stauung erwärmen sich die Fließgewässer, was sich wiederum negativ auf die Fischpopulationen auswirkt.

                  Quellen:

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                  Wasserkraftwerke produzieren viel Methan

                  Wasserkraftwerke produzieren viel Methan, welches 21 Mal klimaschädlicher als Kohlendioxid ist. Hintergrund ist, dass durch die Flüsse mitgeführtes Laub sich an den Staustufen ablagert und dort verrottet. Bei der Verrottung entstehen aufgrund von Sauerstoffmangel Methan und etwas Kohlendioxid. In der Saar werden so jeden Tag 300 kg Methan (auch bekannt als Sumpfgas) erzeugt.

                  Überflutungsprojekte wie neue Staudämme bedecken organisches Material in Größenordnungen, die weit mehr Methan produzieren als hiesiges Laub.

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              Fischsterben

              Viele Fische, die stromabwärts schwimmen werden durch die Schaufeln der Wasserturbinen gehäckselt. Die Hälfte aller Aale wird beim Passieren von Wasserkraftwerken getötet.

              Sind mehrere Wasserkraftwerke in einem Flusslauf gibt es praktisch keine Aale mehr. Der Aal ist gilt daher fast als ausgestorben in europäischen Gewässern.

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              Verringerung der Fließgeschwindigkeit

              Bisherige feststehende Wasserkraftwerke verringern die Fließgeschwindigkeiten, was an diese Fließgeschwindigkeiten angepasste Fische, Insekten und Vögeln die Lebensgrundlage entzieht. Zudem wird der Sedimenttransport stark verringert.

              Quelle:

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              Keine Sedimentumlagerung mehr

              Die natürlichen Umlagerungen des Gewässerbettes werden eingestellt. Teilweise wurden Flussbetten begradigt oder sogar betoniert, was den natürlichen Flusslauf noch weiter stört und sich auf die Reinheit der Gewässer negativ auswirkt. Vom Hochwasserschutz ganz abgesehen.

              Quellen:

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              Erwärmung der Flüsse durch Stauung

              Durch die Stauung erwärmen sich die Fließgewässer, was sich wiederum negativ auf die Fischpopulationen auswirkt.

              Quellen:

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              Wasserkraftwerke produzieren viel Methan

              Wasserkraftwerke produzieren viel Methan, welches 21 Mal klimaschädlicher als Kohlendioxid ist. Hintergrund ist, dass durch die Flüsse mitgeführtes Laub sich an den Staustufen ablagert und dort verrottet. Bei der Verrottung entstehen aufgrund von Sauerstoffmangel Methan und etwas Kohlendioxid. In der Saar werden so jeden Tag 300 kg Methan (auch bekannt als Sumpfgas) erzeugt.

              Überflutungsprojekte wie neue Staudämme bedecken organisches Material in Größenordnungen, die weit mehr Methan produzieren als hiesiges Laub.

              Siehe auch:

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          Fischsterben

          Viele Fische, die stromabwärts schwimmen werden durch die Schaufeln der Wasserturbinen gehäckselt. Die Hälfte aller Aale wird beim Passieren von Wasserkraftwerken getötet.

          Sind mehrere Wasserkraftwerke in einem Flusslauf gibt es praktisch keine Aale mehr. Der Aal ist gilt daher fast als ausgestorben in europäischen Gewässern.

          Siehe auch:

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          Verringerung der Fließgeschwindigkeit

          Bisherige feststehende Wasserkraftwerke verringern die Fließgeschwindigkeiten, was an diese Fließgeschwindigkeiten angepasste Fische, Insekten und Vögeln die Lebensgrundlage entzieht. Zudem wird der Sedimenttransport stark verringert.

          Quelle:

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          Keine Sedimentumlagerung mehr

          Die natürlichen Umlagerungen des Gewässerbettes werden eingestellt. Teilweise wurden Flussbetten begradigt oder sogar betoniert, was den natürlichen Flusslauf noch weiter stört und sich auf die Reinheit der Gewässer negativ auswirkt. Vom Hochwasserschutz ganz abgesehen.

          Quellen:

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          Erwärmung der Flüsse durch Stauung

          Durch die Stauung erwärmen sich die Fließgewässer, was sich wiederum negativ auf die Fischpopulationen auswirkt.

          Quellen:

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          Wasserkraftwerke produzieren viel Methan

          Wasserkraftwerke produzieren viel Methan, welches 21 Mal klimaschädlicher als Kohlendioxid ist. Hintergrund ist, dass durch die Flüsse mitgeführtes Laub sich an den Staustufen ablagert und dort verrottet. Bei der Verrottung entstehen aufgrund von Sauerstoffmangel Methan und etwas Kohlendioxid. In der Saar werden so jeden Tag 300 kg Methan (auch bekannt als Sumpfgas) erzeugt.

          Überflutungsprojekte wie neue Staudämme bedecken organisches Material in Größenordnungen, die weit mehr Methan produzieren als hiesiges Laub.

          Siehe auch:

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      Fischsterben

      Viele Fische, die stromabwärts schwimmen werden durch die Schaufeln der Wasserturbinen gehäckselt. Die Hälfte aller Aale wird beim Passieren von Wasserkraftwerken getötet.

      Sind mehrere Wasserkraftwerke in einem Flusslauf gibt es praktisch keine Aale mehr. Der Aal ist gilt daher fast als ausgestorben in europäischen Gewässern.

      Siehe auch:

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      Verringerung der Fließgeschwindigkeit

      Bisherige feststehende Wasserkraftwerke verringern die Fließgeschwindigkeiten, was an diese Fließgeschwindigkeiten angepasste Fische, Insekten und Vögeln die Lebensgrundlage entzieht. Zudem wird der Sedimenttransport stark verringert.

      Quelle:

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      Keine Sedimentumlagerung mehr

      Die natürlichen Umlagerungen des Gewässerbettes werden eingestellt. Teilweise wurden Flussbetten begradigt oder sogar betoniert, was den natürlichen Flusslauf noch weiter stört und sich auf die Reinheit der Gewässer negativ auswirkt. Vom Hochwasserschutz ganz abgesehen.

      Quellen:

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      Erwärmung der Flüsse durch Stauung

      Durch die Stauung erwärmen sich die Fließgewässer, was sich wiederum negativ auf die Fischpopulationen auswirkt.

      Quellen:

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      Wasserkraftwerke produzieren viel Methan

      Wasserkraftwerke produzieren viel Methan, welches 21 Mal klimaschädlicher als Kohlendioxid ist. Hintergrund ist, dass durch die Flüsse mitgeführtes Laub sich an den Staustufen ablagert und dort verrottet. Bei der Verrottung entstehen aufgrund von Sauerstoffmangel Methan und etwas Kohlendioxid. In der Saar werden so jeden Tag 300 kg Methan (auch bekannt als Sumpfgas) erzeugt.

      Überflutungsprojekte wie neue Staudämme bedecken organisches Material in Größenordnungen, die weit mehr Methan produzieren als hiesiges Laub.

      Siehe auch:

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Fischsterben

Viele Fische, die stromabwärts schwimmen werden durch die Schaufeln der Wasserturbinen gehäckselt. Die Hälfte aller Aale wird beim Passieren von Wasserkraftwerken getötet.

Sind mehrere Wasserkraftwerke in einem Flusslauf gibt es praktisch keine Aale mehr. Der Aal ist gilt daher fast als ausgestorben in europäischen Gewässern.

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Verringerung der Fließgeschwindigkeit

Bisherige feststehende Wasserkraftwerke verringern die Fließgeschwindigkeiten, was an diese Fließgeschwindigkeiten angepasste Fische, Insekten und Vögeln die Lebensgrundlage entzieht. Zudem wird der Sedimenttransport stark verringert.

Quelle:

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Keine Sedimentumlagerung mehr

Die natürlichen Umlagerungen des Gewässerbettes werden eingestellt. Teilweise wurden Flussbetten begradigt oder sogar betoniert, was den natürlichen Flusslauf noch weiter stört und sich auf die Reinheit der Gewässer negativ auswirkt. Vom Hochwasserschutz ganz abgesehen.

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Erwärmung der Flüsse durch Stauung

Durch die Stauung erwärmen sich die Fließgewässer, was sich wiederum negativ auf die Fischpopulationen auswirkt.

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Wasserkraftwerke produzieren viel Methan

Wasserkraftwerke produzieren viel Methan, welches 21 Mal klimaschädlicher als Kohlendioxid ist. Hintergrund ist, dass durch die Flüsse mitgeführtes Laub sich an den Staustufen ablagert und dort verrottet. Bei der Verrottung entstehen aufgrund von Sauerstoffmangel Methan und etwas Kohlendioxid. In der Saar werden so jeden Tag 300 kg Methan (auch bekannt als Sumpfgas) erzeugt.

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Letzte Änderung: Dienstag, 09.10.2012   |   Erstellt von TYPO3-Beratung.com, Nürtingen/Stuttgart
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