Stromerzeugung,Solarstrom,Photovoltaik,Wasserkraft,Windpark,Windrad,Biogasanlage,Geothermie/Erdwärme,BHKW,Blockheizkraftwerk
Stromgewinnung, O-Strom, Geldanlagen, Biogas-Erzeugung, Wasserkraft-Anlage, Solarzellen, Solarstrom, Blockheizkraftwerk, Windrad

Argumente gegen Windkraft-Räder, Gegenargumente zu Windparks

Die nachfolgenden Gegenargumente sind nur pauschalisiert dargestellt. Sicher kann im Einzelfall das oder andere Argument nicht gelten, aber für viele Anwendungsformen treffen sie leider zu.

      Die nachfolgenden Gegenargumente sind nur pauschalisiert dargestellt. Sicher kann im Einzelfall das oder andere Argument nicht gelten, aber für viele Anwendungsformen treffen sie leider zu.

          Die nachfolgenden Gegenargumente sind nur pauschalisiert dargestellt. Sicher kann im Einzelfall das oder andere Argument nicht gelten, aber für viele Anwendungsformen treffen sie leider zu.

              Die nachfolgenden Gegenargumente sind nur pauschalisiert dargestellt. Sicher kann im Einzelfall das oder andere Argument nicht gelten, aber für viele Anwendungsformen treffen sie leider zu.

                  Die nachfolgenden Gegenargumente sind nur pauschalisiert dargestellt. Sicher kann im Einzelfall das oder andere Argument nicht gelten, aber für viele Anwendungsformen treffen sie leider zu.

                      Die nachfolgenden Gegenargumente sind nur pauschalisiert dargestellt. Sicher kann im Einzelfall das oder andere Argument nicht gelten, aber für viele Anwendungsformen treffen sie leider zu.

                          Die nachfolgenden Gegenargumente sind nur pauschalisiert dargestellt. Sicher kann im Einzelfall das oder andere Argument nicht gelten, aber für viele Anwendungsformen treffen sie leider zu.

                              Die nachfolgenden Gegenargumente sind nur pauschalisiert dargestellt. Sicher kann im Einzelfall das oder andere Argument nicht gelten, aber für viele Anwendungsformen treffen sie leider zu.

                              Nachfolgende Argumente werden von Gegnern gegenüber Windenergie, Windkraft-Rädern und Windparks vorgebracht:

                              Wind ist nicht kalkulierbar.

                              Windstrom wird in Abhängigkeit von der Windgeschwindigkeit erzeugt. Weht zuviel Wind oder kein Wind gibt es keinen Windstrom.

                              Allerdings wird an Techniken gearbeitet, Windstrom in Form von Windgas ins Erdgasnetz einzuspeisen. Dann wäre eine einfache Speichermöglichkeit für Windenergie gefunden.

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                              Die angegebenen Nennleistungen von Windrädern werden nur selten erreicht.

                              Jedem dürfte klar sein, dass Wind unterschiedlich stark weht, was sowohl über die Stunden eines Tages verteilt gilt als auch zu verschiedenen Jahreszeiten.

                                 

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                              Große Windräder haben große Rotorblätter. Der Teil eines Rotorblattes nahe der Nabe bewegen sich in niedriger absoluter Geschwindigkeit als der Teil am anderen Ende. D.h. die äußeren Teile jedes Rotorblattes bewegen sich schneller als die umgebende Luft, sprich der Wind. Dadurch entstehen Verwirbelungen, die teilweise hörbar sind, aber auch teilweise unterhalb der Hörschwelle liegen. Der Lärm. der unterhalb der bewusst wahrnehmbaren Frequenzen liegt wird als Infraschall bezeichnet.

                              Zur Schädlichkeit von Infraschall gibt es zahlreiche Berichte beeinträchtigter Anwohner, aber auch von geringerer Trächtigkeit bei Stuten ist die Rede.

                              Siehe auch: http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/windraeder-machen-krank-durch-infraschall/

                                 

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                              Abends, wenn die Schatten länger werden, erreichen die Schatten der Windräder insbesondere der Rotorblätter naheliegende Wohnhäuser. Für kurze Zeit kann derartiges Flackern erträglich sein, aber wenn das Flackern ständig auftritt, beeinflusst es die Lebensqualität. Betroffene Anwohner beschreiben die Schlagschatten so, als gebe es ständig kleine Lichtblitze. Symptome sind dann Üblichkeit, Schwindelgefühl und ähnliche Beschwerden.

                              Der Gesetzgeber hat dies erkannt. So sind Schlagsschatten nur maximal an 30 Minuten pro Tag zulässig und jährlich höchstens acht Stunden.

                              Windkraftanlagen sollen mindestens 300 Meter entfernt von Wohnanlagen errichtet werden. Aber wenn die Schatten länger werden, sind bei Windradhöhen von rund 200 Metern Abstände von 300 Metern nicht ausreichend. So erhielten einige Anwohner von Windradbetreibern Fernbedienungen zum Abschalten störender Windräder. Anderen Betroffenen bleibt nur der Weg der Klage gegen uneinsichtige Windradbetreiber.

                              Der Freistaat Sachsen empfiehlt einen Windradabstand von 750 bis 1000 Meter.

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                              Windräder über 100 Meter Höhe müssen für den Flugverkehr spezielle Beleuchtungen aufweisen. Diese Beleuchtungen, insbesondere deren Blinken am Nachthimmel, wird von Anwohnern als störend empfunden.

                              Alternativen denken über eine Reduzierung der Helligkeit einhergehend mit speziellen Radarsystemen. Eine andere Alternative kann das Anbringen kleiner Funksender sein. Dies verbessert zwar die Ortung, führt aber zu noch mehr Elektrosmog.

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                              Es gab sogar Windkraft-Gegner, die den Schattenwurf von Windkraftanlagen mit gesundheitlichen Gefahren verbanden. Allerdings offen bleibt, worin diese gesundheitlichen Gefahren bestehen sollen und inwieweit sie sich von den Schatten einer Pappel oder deutschen Eiche unterscheiden.

                              Siehe auch: 

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                              Ein weiteres Problem großer Windräder ist der Artenschutz von Vögeln und vor allem von unter Naturschutz stehenden Fledermäusen, die als Schlagopfer zu beklagen sind.

                              Kritiker berichten aber auch darüber, dass die schnell ändernden Luftdruckverhältnisse nahe den Windrädern die Lungenbläschen von Vögeln zum Platzen bringen können. An derartigen "Barotraumatas" können die Tiere sterben.

                              Siehe auch http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/saeugetiere/fledermaeuse/news/13990.html

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                              Das Argument der Verspargelung der Landschaft ist Geschmackssache. Graue Betonbauten passen ebenso wenig in Landschaften. An Brücken und Hochhäuser hat sich jeder inzwischen gewöhnt.

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                              Neue und alte Windkraftanlagen (Windräder) unterliegen wie jede andere technische Anlage Verschleißerscheinungen. So kam es nicht unbedingt selten vor, dass aufgrund von Materialermüdungen bei alten Windrädern Rotoren oder gar ganze Türme abbrachen. Auch Brände in der Gondel sind keine Seltenheit.

                              Laut TÜV sind 80 % der Anlagen alt.

                              Siehe auch:

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                              Die Rotorblätter von Windkraftanlagen werden stark beansprucht und müssen über viele Jahre enormen Belastungen standhalten, z.B. Orkanen und auf dem Meer auch noch Salzwasser. Damit das sichergestellt werden kann, sind die Rotorblätter sind komplexe Bauteile - hergestellt z.B. aus schwer trennbaren Verbundwerkstoffen wie kohlenstoff- oder glasfaserverstärkte Kunststoffe.

                              Die Entsorgung von Rotorblättern erfolgt daher als Sondermüll.

                              Siehe auch: http://derstandard.at/1322873133911/Windraeder-Der-Fliehkraft-eins-auswischen

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                              Bauern haben sich zusammengeschlossen, um den mit dem Aufstellen von Windkraftanlagen (WKA) einhergehenden Flächenfraß für Zufahrtswege und teilweise zur Versigelung von Flächen Einhalt zu gebieten. Schätzungen gehen davon aus, dass pro WKA 1.000 bis 2.000 Quadratmeter Ackerbodens verloren gehen.

                              Quelle: http://www.mainpost.de/regional/franken/Landwirte-stemmen-sich-gegen-Flaechenfrass;art1727,6492093

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                              Windkraftanlagen werden schon seit vielen Jahren gefördert.

                              Eine berechtigte Frage lautet daher: Wie lange ist eine Förderungen denn noch notwendig?

                              Ist es nicht an der Zeit, dass die Technik endlich ohne Subventionen auskommen sollte? Sind die Subventionsgelder nicht besser angelegt, wenn alternative Techniken auch zum Zuge kommen würden und gefördert werden könnten?

                          Nachfolgende Argumente werden von Gegnern gegenüber Windenergie, Windkraft-Rädern und Windparks vorgebracht:

                          Windstrom ist nicht grundlastfähig

                          Wind ist nicht kalkulierbar.

                          Windstrom wird in Abhängigkeit von der Windgeschwindigkeit erzeugt. Weht zuviel Wind oder kein Wind gibt es keinen Windstrom.

                          Allerdings wird an Techniken gearbeitet, Windstrom in Form von Windgas ins Erdgasnetz einzuspeisen. Dann wäre eine einfache Speichermöglichkeit für Windenergie gefunden.

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                          Nennleistungen von Windrädern sind nur Maximalleistungen

                          Die angegebenen Nennleistungen von Windrädern werden nur selten erreicht.

                          Jedem dürfte klar sein, dass Wind unterschiedlich stark weht, was sowohl über die Stunden eines Tages verteilt gilt als auch zu verschiedenen Jahreszeiten.

                             

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                          Große Windräder erzeugen Infraschall, der schädlich ist!

                          Große Windräder haben große Rotorblätter. Der Teil eines Rotorblattes nahe der Nabe bewegen sich in niedriger absoluter Geschwindigkeit als der Teil am anderen Ende. D.h. die äußeren Teile jedes Rotorblattes bewegen sich schneller als die umgebende Luft, sprich der Wind. Dadurch entstehen Verwirbelungen, die teilweise hörbar sind, aber auch teilweise unterhalb der Hörschwelle liegen. Der Lärm. der unterhalb der bewusst wahrnehmbaren Frequenzen liegt wird als Infraschall bezeichnet.

                          Zur Schädlichkeit von Infraschall gibt es zahlreiche Berichte beeinträchtigter Anwohner, aber auch von geringerer Trächtigkeit bei Stuten ist die Rede.

                          Siehe auch: http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/windraeder-machen-krank-durch-infraschall/

                             

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                          Große Windräder produzieren viel Schlagschatten

                          Abends, wenn die Schatten länger werden, erreichen die Schatten der Windräder insbesondere der Rotorblätter naheliegende Wohnhäuser. Für kurze Zeit kann derartiges Flackern erträglich sein, aber wenn das Flackern ständig auftritt, beeinflusst es die Lebensqualität. Betroffene Anwohner beschreiben die Schlagschatten so, als gebe es ständig kleine Lichtblitze. Symptome sind dann Üblichkeit, Schwindelgefühl und ähnliche Beschwerden.

                          Der Gesetzgeber hat dies erkannt. So sind Schlagsschatten nur maximal an 30 Minuten pro Tag zulässig und jährlich höchstens acht Stunden.

                          Windkraftanlagen sollen mindestens 300 Meter entfernt von Wohnanlagen errichtet werden. Aber wenn die Schatten länger werden, sind bei Windradhöhen von rund 200 Metern Abstände von 300 Metern nicht ausreichend. So erhielten einige Anwohner von Windradbetreibern Fernbedienungen zum Abschalten störender Windräder. Anderen Betroffenen bleibt nur der Weg der Klage gegen uneinsichtige Windradbetreiber.

                          Der Freistaat Sachsen empfiehlt einen Windradabstand von 750 bis 1000 Meter.

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                          Windräder über 100 m Höhe stören den Nachthimmel

                          Windräder über 100 Meter Höhe müssen für den Flugverkehr spezielle Beleuchtungen aufweisen. Diese Beleuchtungen, insbesondere deren Blinken am Nachthimmel, wird von Anwohnern als störend empfunden.

                          Alternativen denken über eine Reduzierung der Helligkeit einhergehend mit speziellen Radarsystemen. Eine andere Alternative kann das Anbringen kleiner Funksender sein. Dies verbessert zwar die Ortung, führt aber zu noch mehr Elektrosmog.

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                          Gesundheitliche Gefahren durch Schattenwurf

                          Es gab sogar Windkraft-Gegner, die den Schattenwurf von Windkraftanlagen mit gesundheitlichen Gefahren verbanden. Allerdings offen bleibt, worin diese gesundheitlichen Gefahren bestehen sollen und inwieweit sie sich von den Schatten einer Pappel oder deutschen Eiche unterscheiden.

                          Siehe auch: 

                          Nach oben

                          Vögel und Fledermäuse werden zu Schlagopfern

                          Ein weiteres Problem großer Windräder ist der Artenschutz von Vögeln und vor allem von unter Naturschutz stehenden Fledermäusen, die als Schlagopfer zu beklagen sind.

                          Kritiker berichten aber auch darüber, dass die schnell ändernden Luftdruckverhältnisse nahe den Windrädern die Lungenbläschen von Vögeln zum Platzen bringen können. An derartigen "Barotraumatas" können die Tiere sterben.

                          Siehe auch http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/saeugetiere/fledermaeuse/news/13990.html

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                          Verspargelung der Landschaft

                          Das Argument der Verspargelung der Landschaft ist Geschmackssache. Graue Betonbauten passen ebenso wenig in Landschaften. An Brücken und Hochhäuser hat sich jeder inzwischen gewöhnt.

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                          Abgebrochene Rotorblätter, umgeknickte Türme, Feuer in der Gondel

                          Neue und alte Windkraftanlagen (Windräder) unterliegen wie jede andere technische Anlage Verschleißerscheinungen. So kam es nicht unbedingt selten vor, dass aufgrund von Materialermüdungen bei alten Windrädern Rotoren oder gar ganze Türme abbrachen. Auch Brände in der Gondel sind keine Seltenheit.

                          Laut TÜV sind 80 % der Anlagen alt.

                          Siehe auch:

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                          Entsorgung als Sondermüll

                          Die Rotorblätter von Windkraftanlagen werden stark beansprucht und müssen über viele Jahre enormen Belastungen standhalten, z.B. Orkanen und auf dem Meer auch noch Salzwasser. Damit das sichergestellt werden kann, sind die Rotorblätter sind komplexe Bauteile - hergestellt z.B. aus schwer trennbaren Verbundwerkstoffen wie kohlenstoff- oder glasfaserverstärkte Kunststoffe.

                          Die Entsorgung von Rotorblättern erfolgt daher als Sondermüll.

                          Siehe auch: http://derstandard.at/1322873133911/Windraeder-Der-Fliehkraft-eins-auswischen

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                          Flächenfraß durch WKA an Land

                          Bauern haben sich zusammengeschlossen, um den mit dem Aufstellen von Windkraftanlagen (WKA) einhergehenden Flächenfraß für Zufahrtswege und teilweise zur Versigelung von Flächen Einhalt zu gebieten. Schätzungen gehen davon aus, dass pro WKA 1.000 bis 2.000 Quadratmeter Ackerbodens verloren gehen.

                          Quelle: http://www.mainpost.de/regional/franken/Landwirte-stemmen-sich-gegen-Flaechenfrass;art1727,6492093

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                          Förderung der Windkraft gibt es schon zu lange

                          Windkraftanlagen werden schon seit vielen Jahren gefördert.

                          Eine berechtigte Frage lautet daher: Wie lange ist eine Förderungen denn noch notwendig?

                          Ist es nicht an der Zeit, dass die Technik endlich ohne Subventionen auskommen sollte? Sind die Subventionsgelder nicht besser angelegt, wenn alternative Techniken auch zum Zuge kommen würden und gefördert werden könnten?

                          Was können speziell Sie gegen Windparks oder ein Windrad tun?

                      Nachfolgende Argumente werden von Gegnern gegenüber Windenergie, Windkraft-Rädern und Windparks vorgebracht:

                      Windstrom ist nicht grundlastfähig

                      Wind ist nicht kalkulierbar.

                      Windstrom wird in Abhängigkeit von der Windgeschwindigkeit erzeugt. Weht zuviel Wind oder kein Wind gibt es keinen Windstrom.

                      Allerdings wird an Techniken gearbeitet, Windstrom in Form von Windgas ins Erdgasnetz einzuspeisen. Dann wäre eine einfache Speichermöglichkeit für Windenergie gefunden.

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                      Nennleistungen von Windrädern sind nur Maximalleistungen

                      Die angegebenen Nennleistungen von Windrädern werden nur selten erreicht.

                      Jedem dürfte klar sein, dass Wind unterschiedlich stark weht, was sowohl über die Stunden eines Tages verteilt gilt als auch zu verschiedenen Jahreszeiten.

                         

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                      Große Windräder erzeugen Infraschall, der schädlich ist!

                      Große Windräder haben große Rotorblätter. Der Teil eines Rotorblattes nahe der Nabe bewegen sich in niedriger absoluter Geschwindigkeit als der Teil am anderen Ende. D.h. die äußeren Teile jedes Rotorblattes bewegen sich schneller als die umgebende Luft, sprich der Wind. Dadurch entstehen Verwirbelungen, die teilweise hörbar sind, aber auch teilweise unterhalb der Hörschwelle liegen. Der Lärm. der unterhalb der bewusst wahrnehmbaren Frequenzen liegt wird als Infraschall bezeichnet.

                      Zur Schädlichkeit von Infraschall gibt es zahlreiche Berichte beeinträchtigter Anwohner, aber auch von geringerer Trächtigkeit bei Stuten ist die Rede.

                      Siehe auch: http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/windraeder-machen-krank-durch-infraschall/

                         

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                      Große Windräder produzieren viel Schlagschatten

                      Abends, wenn die Schatten länger werden, erreichen die Schatten der Windräder insbesondere der Rotorblätter naheliegende Wohnhäuser. Für kurze Zeit kann derartiges Flackern erträglich sein, aber wenn das Flackern ständig auftritt, beeinflusst es die Lebensqualität. Betroffene Anwohner beschreiben die Schlagschatten so, als gebe es ständig kleine Lichtblitze. Symptome sind dann Üblichkeit, Schwindelgefühl und ähnliche Beschwerden.

                      Der Gesetzgeber hat dies erkannt. So sind Schlagsschatten nur maximal an 30 Minuten pro Tag zulässig und jährlich höchstens acht Stunden.

                      Windkraftanlagen sollen mindestens 300 Meter entfernt von Wohnanlagen errichtet werden. Aber wenn die Schatten länger werden, sind bei Windradhöhen von rund 200 Metern Abstände von 300 Metern nicht ausreichend. So erhielten einige Anwohner von Windradbetreibern Fernbedienungen zum Abschalten störender Windräder. Anderen Betroffenen bleibt nur der Weg der Klage gegen uneinsichtige Windradbetreiber.

                      Der Freistaat Sachsen empfiehlt einen Windradabstand von 750 bis 1000 Meter.

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                      Windräder über 100 m Höhe stören den Nachthimmel

                      Windräder über 100 Meter Höhe müssen für den Flugverkehr spezielle Beleuchtungen aufweisen. Diese Beleuchtungen, insbesondere deren Blinken am Nachthimmel, wird von Anwohnern als störend empfunden.

                      Alternativen denken über eine Reduzierung der Helligkeit einhergehend mit speziellen Radarsystemen. Eine andere Alternative kann das Anbringen kleiner Funksender sein. Dies verbessert zwar die Ortung, führt aber zu noch mehr Elektrosmog.

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                      Gesundheitliche Gefahren durch Schattenwurf

                      Es gab sogar Windkraft-Gegner, die den Schattenwurf von Windkraftanlagen mit gesundheitlichen Gefahren verbanden. Allerdings offen bleibt, worin diese gesundheitlichen Gefahren bestehen sollen und inwieweit sie sich von den Schatten einer Pappel oder deutschen Eiche unterscheiden.

                      Siehe auch: 

                      Nach oben

                      Vögel und Fledermäuse werden zu Schlagopfern

                      Ein weiteres Problem großer Windräder ist der Artenschutz von Vögeln und vor allem von unter Naturschutz stehenden Fledermäusen, die als Schlagopfer zu beklagen sind.

                      Kritiker berichten aber auch darüber, dass die schnell ändernden Luftdruckverhältnisse nahe den Windrädern die Lungenbläschen von Vögeln zum Platzen bringen können. An derartigen "Barotraumatas" können die Tiere sterben.

                      Siehe auch http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/saeugetiere/fledermaeuse/news/13990.html

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                      Verspargelung der Landschaft

                      Das Argument der Verspargelung der Landschaft ist Geschmackssache. Graue Betonbauten passen ebenso wenig in Landschaften. An Brücken und Hochhäuser hat sich jeder inzwischen gewöhnt.

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                      Abgebrochene Rotorblätter, umgeknickte Türme, Feuer in der Gondel

                      Neue und alte Windkraftanlagen (Windräder) unterliegen wie jede andere technische Anlage Verschleißerscheinungen. So kam es nicht unbedingt selten vor, dass aufgrund von Materialermüdungen bei alten Windrädern Rotoren oder gar ganze Türme abbrachen. Auch Brände in der Gondel sind keine Seltenheit.

                      Laut TÜV sind 80 % der Anlagen alt.

                      Siehe auch:

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                      Entsorgung als Sondermüll

                      Die Rotorblätter von Windkraftanlagen werden stark beansprucht und müssen über viele Jahre enormen Belastungen standhalten, z.B. Orkanen und auf dem Meer auch noch Salzwasser. Damit das sichergestellt werden kann, sind die Rotorblätter sind komplexe Bauteile - hergestellt z.B. aus schwer trennbaren Verbundwerkstoffen wie kohlenstoff- oder glasfaserverstärkte Kunststoffe.

                      Die Entsorgung von Rotorblättern erfolgt daher als Sondermüll.

                      Siehe auch: http://derstandard.at/1322873133911/Windraeder-Der-Fliehkraft-eins-auswischen

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                      Flächenfraß durch WKA an Land

                      Bauern haben sich zusammengeschlossen, um den mit dem Aufstellen von Windkraftanlagen (WKA) einhergehenden Flächenfraß für Zufahrtswege und teilweise zur Versigelung von Flächen Einhalt zu gebieten. Schätzungen gehen davon aus, dass pro WKA 1.000 bis 2.000 Quadratmeter Ackerbodens verloren gehen.

                      Quelle: http://www.mainpost.de/regional/franken/Landwirte-stemmen-sich-gegen-Flaechenfrass;art1727,6492093

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                      Förderung der Windkraft gibt es schon zu lange

                      Windkraftanlagen werden schon seit vielen Jahren gefördert.

                      Eine berechtigte Frage lautet daher: Wie lange ist eine Förderungen denn noch notwendig?

                      Ist es nicht an der Zeit, dass die Technik endlich ohne Subventionen auskommen sollte? Sind die Subventionsgelder nicht besser angelegt, wenn alternative Techniken auch zum Zuge kommen würden und gefördert werden könnten?

                      Was können speziell Sie gegen Windparks oder ein Windrad tun?

                  Nachfolgende Argumente werden von Gegnern gegenüber Windenergie, Windkraft-Rädern und Windparks vorgebracht:

                  Windstrom ist nicht grundlastfähig

                  Wind ist nicht kalkulierbar.

                  Windstrom wird in Abhängigkeit von der Windgeschwindigkeit erzeugt. Weht zuviel Wind oder kein Wind gibt es keinen Windstrom.

                  Allerdings wird an Techniken gearbeitet, Windstrom in Form von Windgas ins Erdgasnetz einzuspeisen. Dann wäre eine einfache Speichermöglichkeit für Windenergie gefunden.

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                  Nennleistungen von Windrädern sind nur Maximalleistungen

                  Die angegebenen Nennleistungen von Windrädern werden nur selten erreicht.

                  Jedem dürfte klar sein, dass Wind unterschiedlich stark weht, was sowohl über die Stunden eines Tages verteilt gilt als auch zu verschiedenen Jahreszeiten.

                     

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                  Große Windräder erzeugen Infraschall, der schädlich ist!

                  Große Windräder haben große Rotorblätter. Der Teil eines Rotorblattes nahe der Nabe bewegen sich in niedriger absoluter Geschwindigkeit als der Teil am anderen Ende. D.h. die äußeren Teile jedes Rotorblattes bewegen sich schneller als die umgebende Luft, sprich der Wind. Dadurch entstehen Verwirbelungen, die teilweise hörbar sind, aber auch teilweise unterhalb der Hörschwelle liegen. Der Lärm. der unterhalb der bewusst wahrnehmbaren Frequenzen liegt wird als Infraschall bezeichnet.

                  Zur Schädlichkeit von Infraschall gibt es zahlreiche Berichte beeinträchtigter Anwohner, aber auch von geringerer Trächtigkeit bei Stuten ist die Rede.

                  Siehe auch: http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/windraeder-machen-krank-durch-infraschall/

                     

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                  Große Windräder produzieren viel Schlagschatten

                  Abends, wenn die Schatten länger werden, erreichen die Schatten der Windräder insbesondere der Rotorblätter naheliegende Wohnhäuser. Für kurze Zeit kann derartiges Flackern erträglich sein, aber wenn das Flackern ständig auftritt, beeinflusst es die Lebensqualität. Betroffene Anwohner beschreiben die Schlagschatten so, als gebe es ständig kleine Lichtblitze. Symptome sind dann Üblichkeit, Schwindelgefühl und ähnliche Beschwerden.

                  Der Gesetzgeber hat dies erkannt. So sind Schlagsschatten nur maximal an 30 Minuten pro Tag zulässig und jährlich höchstens acht Stunden.

                  Windkraftanlagen sollen mindestens 300 Meter entfernt von Wohnanlagen errichtet werden. Aber wenn die Schatten länger werden, sind bei Windradhöhen von rund 200 Metern Abstände von 300 Metern nicht ausreichend. So erhielten einige Anwohner von Windradbetreibern Fernbedienungen zum Abschalten störender Windräder. Anderen Betroffenen bleibt nur der Weg der Klage gegen uneinsichtige Windradbetreiber.

                  Der Freistaat Sachsen empfiehlt einen Windradabstand von 750 bis 1000 Meter.

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                  Windräder über 100 m Höhe stören den Nachthimmel

                  Windräder über 100 Meter Höhe müssen für den Flugverkehr spezielle Beleuchtungen aufweisen. Diese Beleuchtungen, insbesondere deren Blinken am Nachthimmel, wird von Anwohnern als störend empfunden.

                  Alternativen denken über eine Reduzierung der Helligkeit einhergehend mit speziellen Radarsystemen. Eine andere Alternative kann das Anbringen kleiner Funksender sein. Dies verbessert zwar die Ortung, führt aber zu noch mehr Elektrosmog.

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                  Gesundheitliche Gefahren durch Schattenwurf

                  Es gab sogar Windkraft-Gegner, die den Schattenwurf von Windkraftanlagen mit gesundheitlichen Gefahren verbanden. Allerdings offen bleibt, worin diese gesundheitlichen Gefahren bestehen sollen und inwieweit sie sich von den Schatten einer Pappel oder deutschen Eiche unterscheiden.

                  Siehe auch: 

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                  Vögel und Fledermäuse werden zu Schlagopfern

                  Ein weiteres Problem großer Windräder ist der Artenschutz von Vögeln und vor allem von unter Naturschutz stehenden Fledermäusen, die als Schlagopfer zu beklagen sind.

                  Kritiker berichten aber auch darüber, dass die schnell ändernden Luftdruckverhältnisse nahe den Windrädern die Lungenbläschen von Vögeln zum Platzen bringen können. An derartigen "Barotraumatas" können die Tiere sterben.

                  Siehe auch http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/saeugetiere/fledermaeuse/news/13990.html

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                  Verspargelung der Landschaft

                  Das Argument der Verspargelung der Landschaft ist Geschmackssache. Graue Betonbauten passen ebenso wenig in Landschaften. An Brücken und Hochhäuser hat sich jeder inzwischen gewöhnt.

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                  Abgebrochene Rotorblätter, umgeknickte Türme, Feuer in der Gondel

                  Neue und alte Windkraftanlagen (Windräder) unterliegen wie jede andere technische Anlage Verschleißerscheinungen. So kam es nicht unbedingt selten vor, dass aufgrund von Materialermüdungen bei alten Windrädern Rotoren oder gar ganze Türme abbrachen. Auch Brände in der Gondel sind keine Seltenheit.

                  Laut TÜV sind 80 % der Anlagen alt.

                  Siehe auch:

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                  Entsorgung als Sondermüll

                  Die Rotorblätter von Windkraftanlagen werden stark beansprucht und müssen über viele Jahre enormen Belastungen standhalten, z.B. Orkanen und auf dem Meer auch noch Salzwasser. Damit das sichergestellt werden kann, sind die Rotorblätter sind komplexe Bauteile - hergestellt z.B. aus schwer trennbaren Verbundwerkstoffen wie kohlenstoff- oder glasfaserverstärkte Kunststoffe.

                  Die Entsorgung von Rotorblättern erfolgt daher als Sondermüll.

                  Siehe auch: http://derstandard.at/1322873133911/Windraeder-Der-Fliehkraft-eins-auswischen

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                  Flächenfraß durch WKA an Land

                  Bauern haben sich zusammengeschlossen, um den mit dem Aufstellen von Windkraftanlagen (WKA) einhergehenden Flächenfraß für Zufahrtswege und teilweise zur Versigelung von Flächen Einhalt zu gebieten. Schätzungen gehen davon aus, dass pro WKA 1.000 bis 2.000 Quadratmeter Ackerbodens verloren gehen.

                  Quelle: http://www.mainpost.de/regional/franken/Landwirte-stemmen-sich-gegen-Flaechenfrass;art1727,6492093

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                  Förderung der Windkraft gibt es schon zu lange

                  Windkraftanlagen werden schon seit vielen Jahren gefördert.

                  Eine berechtigte Frage lautet daher: Wie lange ist eine Förderungen denn noch notwendig?

                  Ist es nicht an der Zeit, dass die Technik endlich ohne Subventionen auskommen sollte? Sind die Subventionsgelder nicht besser angelegt, wenn alternative Techniken auch zum Zuge kommen würden und gefördert werden könnten?

                  Was können speziell Sie gegen Windparks oder ein Windrad tun?

              Nachfolgende Argumente werden von Gegnern gegenüber Windenergie, Windkraft-Rädern und Windparks vorgebracht:

              Windstrom ist nicht grundlastfähig

              Wind ist nicht kalkulierbar.

              Windstrom wird in Abhängigkeit von der Windgeschwindigkeit erzeugt. Weht zuviel Wind oder kein Wind gibt es keinen Windstrom.

              Allerdings wird an Techniken gearbeitet, Windstrom in Form von Windgas ins Erdgasnetz einzuspeisen. Dann wäre eine einfache Speichermöglichkeit für Windenergie gefunden.

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              Nennleistungen von Windrädern sind nur Maximalleistungen

              Die angegebenen Nennleistungen von Windrädern werden nur selten erreicht.

              Jedem dürfte klar sein, dass Wind unterschiedlich stark weht, was sowohl über die Stunden eines Tages verteilt gilt als auch zu verschiedenen Jahreszeiten.

                 

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              Große Windräder erzeugen Infraschall, der schädlich ist!

              Große Windräder haben große Rotorblätter. Der Teil eines Rotorblattes nahe der Nabe bewegen sich in niedriger absoluter Geschwindigkeit als der Teil am anderen Ende. D.h. die äußeren Teile jedes Rotorblattes bewegen sich schneller als die umgebende Luft, sprich der Wind. Dadurch entstehen Verwirbelungen, die teilweise hörbar sind, aber auch teilweise unterhalb der Hörschwelle liegen. Der Lärm. der unterhalb der bewusst wahrnehmbaren Frequenzen liegt wird als Infraschall bezeichnet.

              Zur Schädlichkeit von Infraschall gibt es zahlreiche Berichte beeinträchtigter Anwohner, aber auch von geringerer Trächtigkeit bei Stuten ist die Rede.

              Siehe auch: http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/windraeder-machen-krank-durch-infraschall/

                 

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              Große Windräder produzieren viel Schlagschatten

              Abends, wenn die Schatten länger werden, erreichen die Schatten der Windräder insbesondere der Rotorblätter naheliegende Wohnhäuser. Für kurze Zeit kann derartiges Flackern erträglich sein, aber wenn das Flackern ständig auftritt, beeinflusst es die Lebensqualität. Betroffene Anwohner beschreiben die Schlagschatten so, als gebe es ständig kleine Lichtblitze. Symptome sind dann Üblichkeit, Schwindelgefühl und ähnliche Beschwerden.

              Der Gesetzgeber hat dies erkannt. So sind Schlagsschatten nur maximal an 30 Minuten pro Tag zulässig und jährlich höchstens acht Stunden.

              Windkraftanlagen sollen mindestens 300 Meter entfernt von Wohnanlagen errichtet werden. Aber wenn die Schatten länger werden, sind bei Windradhöhen von rund 200 Metern Abstände von 300 Metern nicht ausreichend. So erhielten einige Anwohner von Windradbetreibern Fernbedienungen zum Abschalten störender Windräder. Anderen Betroffenen bleibt nur der Weg der Klage gegen uneinsichtige Windradbetreiber.

              Der Freistaat Sachsen empfiehlt einen Windradabstand von 750 bis 1000 Meter.

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              Windräder über 100 m Höhe stören den Nachthimmel

              Windräder über 100 Meter Höhe müssen für den Flugverkehr spezielle Beleuchtungen aufweisen. Diese Beleuchtungen, insbesondere deren Blinken am Nachthimmel, wird von Anwohnern als störend empfunden.

              Alternativen denken über eine Reduzierung der Helligkeit einhergehend mit speziellen Radarsystemen. Eine andere Alternative kann das Anbringen kleiner Funksender sein. Dies verbessert zwar die Ortung, führt aber zu noch mehr Elektrosmog.

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              Gesundheitliche Gefahren durch Schattenwurf

              Es gab sogar Windkraft-Gegner, die den Schattenwurf von Windkraftanlagen mit gesundheitlichen Gefahren verbanden. Allerdings offen bleibt, worin diese gesundheitlichen Gefahren bestehen sollen und inwieweit sie sich von den Schatten einer Pappel oder deutschen Eiche unterscheiden.

              Siehe auch: 

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              Vögel und Fledermäuse werden zu Schlagopfern

              Ein weiteres Problem großer Windräder ist der Artenschutz von Vögeln und vor allem von unter Naturschutz stehenden Fledermäusen, die als Schlagopfer zu beklagen sind.

              Kritiker berichten aber auch darüber, dass die schnell ändernden Luftdruckverhältnisse nahe den Windrädern die Lungenbläschen von Vögeln zum Platzen bringen können. An derartigen "Barotraumatas" können die Tiere sterben.

              Siehe auch http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/saeugetiere/fledermaeuse/news/13990.html

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              Verspargelung der Landschaft

              Das Argument der Verspargelung der Landschaft ist Geschmackssache. Graue Betonbauten passen ebenso wenig in Landschaften. An Brücken und Hochhäuser hat sich jeder inzwischen gewöhnt.

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              Abgebrochene Rotorblätter, umgeknickte Türme, Feuer in der Gondel

              Neue und alte Windkraftanlagen (Windräder) unterliegen wie jede andere technische Anlage Verschleißerscheinungen. So kam es nicht unbedingt selten vor, dass aufgrund von Materialermüdungen bei alten Windrädern Rotoren oder gar ganze Türme abbrachen. Auch Brände in der Gondel sind keine Seltenheit.

              Laut TÜV sind 80 % der Anlagen alt.

              Siehe auch:

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              Entsorgung als Sondermüll

              Die Rotorblätter von Windkraftanlagen werden stark beansprucht und müssen über viele Jahre enormen Belastungen standhalten, z.B. Orkanen und auf dem Meer auch noch Salzwasser. Damit das sichergestellt werden kann, sind die Rotorblätter sind komplexe Bauteile - hergestellt z.B. aus schwer trennbaren Verbundwerkstoffen wie kohlenstoff- oder glasfaserverstärkte Kunststoffe.

              Die Entsorgung von Rotorblättern erfolgt daher als Sondermüll.

              Siehe auch: http://derstandard.at/1322873133911/Windraeder-Der-Fliehkraft-eins-auswischen

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              Flächenfraß durch WKA an Land

              Bauern haben sich zusammengeschlossen, um den mit dem Aufstellen von Windkraftanlagen (WKA) einhergehenden Flächenfraß für Zufahrtswege und teilweise zur Versigelung von Flächen Einhalt zu gebieten. Schätzungen gehen davon aus, dass pro WKA 1.000 bis 2.000 Quadratmeter Ackerbodens verloren gehen.

              Quelle: http://www.mainpost.de/regional/franken/Landwirte-stemmen-sich-gegen-Flaechenfrass;art1727,6492093

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              Förderung der Windkraft gibt es schon zu lange

              Windkraftanlagen werden schon seit vielen Jahren gefördert.

              Eine berechtigte Frage lautet daher: Wie lange ist eine Förderungen denn noch notwendig?

              Ist es nicht an der Zeit, dass die Technik endlich ohne Subventionen auskommen sollte? Sind die Subventionsgelder nicht besser angelegt, wenn alternative Techniken auch zum Zuge kommen würden und gefördert werden könnten?

              Was können speziell Sie gegen Windparks oder ein Windrad tun?

          Nachfolgende Argumente werden von Gegnern gegenüber Windenergie, Windkraft-Rädern und Windparks vorgebracht:

          Windstrom ist nicht grundlastfähig

          Wind ist nicht kalkulierbar.

          Windstrom wird in Abhängigkeit von der Windgeschwindigkeit erzeugt. Weht zuviel Wind oder kein Wind gibt es keinen Windstrom.

          Allerdings wird an Techniken gearbeitet, Windstrom in Form von Windgas ins Erdgasnetz einzuspeisen. Dann wäre eine einfache Speichermöglichkeit für Windenergie gefunden.

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          Nennleistungen von Windrädern sind nur Maximalleistungen

          Die angegebenen Nennleistungen von Windrädern werden nur selten erreicht.

          Jedem dürfte klar sein, dass Wind unterschiedlich stark weht, was sowohl über die Stunden eines Tages verteilt gilt als auch zu verschiedenen Jahreszeiten.

             

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          Große Windräder erzeugen Infraschall, der schädlich ist!

          Große Windräder haben große Rotorblätter. Der Teil eines Rotorblattes nahe der Nabe bewegen sich in niedriger absoluter Geschwindigkeit als der Teil am anderen Ende. D.h. die äußeren Teile jedes Rotorblattes bewegen sich schneller als die umgebende Luft, sprich der Wind. Dadurch entstehen Verwirbelungen, die teilweise hörbar sind, aber auch teilweise unterhalb der Hörschwelle liegen. Der Lärm. der unterhalb der bewusst wahrnehmbaren Frequenzen liegt wird als Infraschall bezeichnet.

          Zur Schädlichkeit von Infraschall gibt es zahlreiche Berichte beeinträchtigter Anwohner, aber auch von geringerer Trächtigkeit bei Stuten ist die Rede.

          Siehe auch: http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/windraeder-machen-krank-durch-infraschall/

             

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          Große Windräder produzieren viel Schlagschatten

          Abends, wenn die Schatten länger werden, erreichen die Schatten der Windräder insbesondere der Rotorblätter naheliegende Wohnhäuser. Für kurze Zeit kann derartiges Flackern erträglich sein, aber wenn das Flackern ständig auftritt, beeinflusst es die Lebensqualität. Betroffene Anwohner beschreiben die Schlagschatten so, als gebe es ständig kleine Lichtblitze. Symptome sind dann Üblichkeit, Schwindelgefühl und ähnliche Beschwerden.

          Der Gesetzgeber hat dies erkannt. So sind Schlagsschatten nur maximal an 30 Minuten pro Tag zulässig und jährlich höchstens acht Stunden.

          Windkraftanlagen sollen mindestens 300 Meter entfernt von Wohnanlagen errichtet werden. Aber wenn die Schatten länger werden, sind bei Windradhöhen von rund 200 Metern Abstände von 300 Metern nicht ausreichend. So erhielten einige Anwohner von Windradbetreibern Fernbedienungen zum Abschalten störender Windräder. Anderen Betroffenen bleibt nur der Weg der Klage gegen uneinsichtige Windradbetreiber.

          Der Freistaat Sachsen empfiehlt einen Windradabstand von 750 bis 1000 Meter.

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          Windräder über 100 m Höhe stören den Nachthimmel

          Windräder über 100 Meter Höhe müssen für den Flugverkehr spezielle Beleuchtungen aufweisen. Diese Beleuchtungen, insbesondere deren Blinken am Nachthimmel, wird von Anwohnern als störend empfunden.

          Alternativen denken über eine Reduzierung der Helligkeit einhergehend mit speziellen Radarsystemen. Eine andere Alternative kann das Anbringen kleiner Funksender sein. Dies verbessert zwar die Ortung, führt aber zu noch mehr Elektrosmog.

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          Gesundheitliche Gefahren durch Schattenwurf

          Es gab sogar Windkraft-Gegner, die den Schattenwurf von Windkraftanlagen mit gesundheitlichen Gefahren verbanden. Allerdings offen bleibt, worin diese gesundheitlichen Gefahren bestehen sollen und inwieweit sie sich von den Schatten einer Pappel oder deutschen Eiche unterscheiden.

          Siehe auch: 

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          Vögel und Fledermäuse werden zu Schlagopfern

          Ein weiteres Problem großer Windräder ist der Artenschutz von Vögeln und vor allem von unter Naturschutz stehenden Fledermäusen, die als Schlagopfer zu beklagen sind.

          Kritiker berichten aber auch darüber, dass die schnell ändernden Luftdruckverhältnisse nahe den Windrädern die Lungenbläschen von Vögeln zum Platzen bringen können. An derartigen "Barotraumatas" können die Tiere sterben.

          Siehe auch http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/saeugetiere/fledermaeuse/news/13990.html

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          Verspargelung der Landschaft

          Das Argument der Verspargelung der Landschaft ist Geschmackssache. Graue Betonbauten passen ebenso wenig in Landschaften. An Brücken und Hochhäuser hat sich jeder inzwischen gewöhnt.

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          Abgebrochene Rotorblätter, umgeknickte Türme, Feuer in der Gondel

          Neue und alte Windkraftanlagen (Windräder) unterliegen wie jede andere technische Anlage Verschleißerscheinungen. So kam es nicht unbedingt selten vor, dass aufgrund von Materialermüdungen bei alten Windrädern Rotoren oder gar ganze Türme abbrachen. Auch Brände in der Gondel sind keine Seltenheit.

          Laut TÜV sind 80 % der Anlagen alt.

          Siehe auch:

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          Entsorgung als Sondermüll

          Die Rotorblätter von Windkraftanlagen werden stark beansprucht und müssen über viele Jahre enormen Belastungen standhalten, z.B. Orkanen und auf dem Meer auch noch Salzwasser. Damit das sichergestellt werden kann, sind die Rotorblätter sind komplexe Bauteile - hergestellt z.B. aus schwer trennbaren Verbundwerkstoffen wie kohlenstoff- oder glasfaserverstärkte Kunststoffe.

          Die Entsorgung von Rotorblättern erfolgt daher als Sondermüll.

          Siehe auch: http://derstandard.at/1322873133911/Windraeder-Der-Fliehkraft-eins-auswischen

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          Flächenfraß durch WKA an Land

          Bauern haben sich zusammengeschlossen, um den mit dem Aufstellen von Windkraftanlagen (WKA) einhergehenden Flächenfraß für Zufahrtswege und teilweise zur Versigelung von Flächen Einhalt zu gebieten. Schätzungen gehen davon aus, dass pro WKA 1.000 bis 2.000 Quadratmeter Ackerbodens verloren gehen.

          Quelle: http://www.mainpost.de/regional/franken/Landwirte-stemmen-sich-gegen-Flaechenfrass;art1727,6492093

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          Förderung der Windkraft gibt es schon zu lange

          Windkraftanlagen werden schon seit vielen Jahren gefördert.

          Eine berechtigte Frage lautet daher: Wie lange ist eine Förderungen denn noch notwendig?

          Ist es nicht an der Zeit, dass die Technik endlich ohne Subventionen auskommen sollte? Sind die Subventionsgelder nicht besser angelegt, wenn alternative Techniken auch zum Zuge kommen würden und gefördert werden könnten?

          Was können speziell Sie gegen Windparks oder ein Windrad tun?

      Nachfolgende Argumente werden von Gegnern gegenüber Windenergie, Windkraft-Rädern und Windparks vorgebracht:

      Windstrom ist nicht grundlastfähig

      Wind ist nicht kalkulierbar.

      Windstrom wird in Abhängigkeit von der Windgeschwindigkeit erzeugt. Weht zuviel Wind oder kein Wind gibt es keinen Windstrom.

      Allerdings wird an Techniken gearbeitet, Windstrom in Form von Windgas ins Erdgasnetz einzuspeisen. Dann wäre eine einfache Speichermöglichkeit für Windenergie gefunden.

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      Nennleistungen von Windrädern sind nur Maximalleistungen

      Die angegebenen Nennleistungen von Windrädern werden nur selten erreicht.

      Jedem dürfte klar sein, dass Wind unterschiedlich stark weht, was sowohl über die Stunden eines Tages verteilt gilt als auch zu verschiedenen Jahreszeiten.

         

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      Große Windräder erzeugen Infraschall, der schädlich ist!

      Große Windräder haben große Rotorblätter. Der Teil eines Rotorblattes nahe der Nabe bewegen sich in niedriger absoluter Geschwindigkeit als der Teil am anderen Ende. D.h. die äußeren Teile jedes Rotorblattes bewegen sich schneller als die umgebende Luft, sprich der Wind. Dadurch entstehen Verwirbelungen, die teilweise hörbar sind, aber auch teilweise unterhalb der Hörschwelle liegen. Der Lärm. der unterhalb der bewusst wahrnehmbaren Frequenzen liegt wird als Infraschall bezeichnet.

      Zur Schädlichkeit von Infraschall gibt es zahlreiche Berichte beeinträchtigter Anwohner, aber auch von geringerer Trächtigkeit bei Stuten ist die Rede.

      Siehe auch: http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/windraeder-machen-krank-durch-infraschall/

         

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      Große Windräder produzieren viel Schlagschatten

      Abends, wenn die Schatten länger werden, erreichen die Schatten der Windräder insbesondere der Rotorblätter naheliegende Wohnhäuser. Für kurze Zeit kann derartiges Flackern erträglich sein, aber wenn das Flackern ständig auftritt, beeinflusst es die Lebensqualität. Betroffene Anwohner beschreiben die Schlagschatten so, als gebe es ständig kleine Lichtblitze. Symptome sind dann Üblichkeit, Schwindelgefühl und ähnliche Beschwerden.

      Der Gesetzgeber hat dies erkannt. So sind Schlagsschatten nur maximal an 30 Minuten pro Tag zulässig und jährlich höchstens acht Stunden.

      Windkraftanlagen sollen mindestens 300 Meter entfernt von Wohnanlagen errichtet werden. Aber wenn die Schatten länger werden, sind bei Windradhöhen von rund 200 Metern Abstände von 300 Metern nicht ausreichend. So erhielten einige Anwohner von Windradbetreibern Fernbedienungen zum Abschalten störender Windräder. Anderen Betroffenen bleibt nur der Weg der Klage gegen uneinsichtige Windradbetreiber.

      Der Freistaat Sachsen empfiehlt einen Windradabstand von 750 bis 1000 Meter.

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      Windräder über 100 m Höhe stören den Nachthimmel

      Windräder über 100 Meter Höhe müssen für den Flugverkehr spezielle Beleuchtungen aufweisen. Diese Beleuchtungen, insbesondere deren Blinken am Nachthimmel, wird von Anwohnern als störend empfunden.

      Alternativen denken über eine Reduzierung der Helligkeit einhergehend mit speziellen Radarsystemen. Eine andere Alternative kann das Anbringen kleiner Funksender sein. Dies verbessert zwar die Ortung, führt aber zu noch mehr Elektrosmog.

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      Gesundheitliche Gefahren durch Schattenwurf

      Es gab sogar Windkraft-Gegner, die den Schattenwurf von Windkraftanlagen mit gesundheitlichen Gefahren verbanden. Allerdings offen bleibt, worin diese gesundheitlichen Gefahren bestehen sollen und inwieweit sie sich von den Schatten einer Pappel oder deutschen Eiche unterscheiden.

      Siehe auch: 

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      Vögel und Fledermäuse werden zu Schlagopfern

      Ein weiteres Problem großer Windräder ist der Artenschutz von Vögeln und vor allem von unter Naturschutz stehenden Fledermäusen, die als Schlagopfer zu beklagen sind.

      Kritiker berichten aber auch darüber, dass die schnell ändernden Luftdruckverhältnisse nahe den Windrädern die Lungenbläschen von Vögeln zum Platzen bringen können. An derartigen "Barotraumatas" können die Tiere sterben.

      Siehe auch http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/saeugetiere/fledermaeuse/news/13990.html

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      Verspargelung der Landschaft

      Das Argument der Verspargelung der Landschaft ist Geschmackssache. Graue Betonbauten passen ebenso wenig in Landschaften. An Brücken und Hochhäuser hat sich jeder inzwischen gewöhnt.

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      Abgebrochene Rotorblätter, umgeknickte Türme, Feuer in der Gondel

      Neue und alte Windkraftanlagen (Windräder) unterliegen wie jede andere technische Anlage Verschleißerscheinungen. So kam es nicht unbedingt selten vor, dass aufgrund von Materialermüdungen bei alten Windrädern Rotoren oder gar ganze Türme abbrachen. Auch Brände in der Gondel sind keine Seltenheit.

      Laut TÜV sind 80 % der Anlagen alt.

      Siehe auch:

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      Entsorgung als Sondermüll

      Die Rotorblätter von Windkraftanlagen werden stark beansprucht und müssen über viele Jahre enormen Belastungen standhalten, z.B. Orkanen und auf dem Meer auch noch Salzwasser. Damit das sichergestellt werden kann, sind die Rotorblätter sind komplexe Bauteile - hergestellt z.B. aus schwer trennbaren Verbundwerkstoffen wie kohlenstoff- oder glasfaserverstärkte Kunststoffe.

      Die Entsorgung von Rotorblättern erfolgt daher als Sondermüll.

      Siehe auch: http://derstandard.at/1322873133911/Windraeder-Der-Fliehkraft-eins-auswischen

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      Flächenfraß durch WKA an Land

      Bauern haben sich zusammengeschlossen, um den mit dem Aufstellen von Windkraftanlagen (WKA) einhergehenden Flächenfraß für Zufahrtswege und teilweise zur Versigelung von Flächen Einhalt zu gebieten. Schätzungen gehen davon aus, dass pro WKA 1.000 bis 2.000 Quadratmeter Ackerbodens verloren gehen.

      Quelle: http://www.mainpost.de/regional/franken/Landwirte-stemmen-sich-gegen-Flaechenfrass;art1727,6492093

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      Förderung der Windkraft gibt es schon zu lange

      Windkraftanlagen werden schon seit vielen Jahren gefördert.

      Eine berechtigte Frage lautet daher: Wie lange ist eine Förderungen denn noch notwendig?

      Ist es nicht an der Zeit, dass die Technik endlich ohne Subventionen auskommen sollte? Sind die Subventionsgelder nicht besser angelegt, wenn alternative Techniken auch zum Zuge kommen würden und gefördert werden könnten?

      Was können speziell Sie gegen Windparks oder ein Windrad tun?

Nachfolgende Argumente werden von Gegnern gegenüber Windenergie, Windkraft-Rädern und Windparks vorgebracht:

Windstrom ist nicht grundlastfähig

Wind ist nicht kalkulierbar.

Windstrom wird in Abhängigkeit von der Windgeschwindigkeit erzeugt. Weht zuviel Wind oder kein Wind gibt es keinen Windstrom.

Allerdings wird an Techniken gearbeitet, Windstrom in Form von Windgas ins Erdgasnetz einzuspeisen. Dann wäre eine einfache Speichermöglichkeit für Windenergie gefunden.

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Nennleistungen von Windrädern sind nur Maximalleistungen

Die angegebenen Nennleistungen von Windrädern werden nur selten erreicht.

Jedem dürfte klar sein, dass Wind unterschiedlich stark weht, was sowohl über die Stunden eines Tages verteilt gilt als auch zu verschiedenen Jahreszeiten.

     

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Große Windräder erzeugen Infraschall, der schädlich ist!

Große Windräder haben große Rotorblätter. Der Teil eines Rotorblattes nahe der Nabe bewegen sich in niedriger absoluter Geschwindigkeit als der Teil am anderen Ende. D.h. die äußeren Teile jedes Rotorblattes bewegen sich schneller als die umgebende Luft, sprich der Wind. Dadurch entstehen Verwirbelungen, die teilweise hörbar sind, aber auch teilweise unterhalb der Hörschwelle liegen. Der Lärm. der unterhalb der bewusst wahrnehmbaren Frequenzen liegt wird als Infraschall bezeichnet.

Zur Schädlichkeit von Infraschall gibt es zahlreiche Berichte beeinträchtigter Anwohner, aber auch von geringerer Trächtigkeit bei Stuten ist die Rede.

Siehe auch: http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/windraeder-machen-krank-durch-infraschall/

     

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Große Windräder produzieren viel Schlagschatten

Abends, wenn die Schatten länger werden, erreichen die Schatten der Windräder insbesondere der Rotorblätter naheliegende Wohnhäuser. Für kurze Zeit kann derartiges Flackern erträglich sein, aber wenn das Flackern ständig auftritt, beeinflusst es die Lebensqualität. Betroffene Anwohner beschreiben die Schlagschatten so, als gebe es ständig kleine Lichtblitze. Symptome sind dann Üblichkeit, Schwindelgefühl und ähnliche Beschwerden.

Der Gesetzgeber hat dies erkannt. So sind Schlagsschatten nur maximal an 30 Minuten pro Tag zulässig und jährlich höchstens acht Stunden.

Windkraftanlagen sollen mindestens 300 Meter entfernt von Wohnanlagen errichtet werden. Aber wenn die Schatten länger werden, sind bei Windradhöhen von rund 200 Metern Abstände von 300 Metern nicht ausreichend. So erhielten einige Anwohner von Windradbetreibern Fernbedienungen zum Abschalten störender Windräder. Anderen Betroffenen bleibt nur der Weg der Klage gegen uneinsichtige Windradbetreiber.

Der Freistaat Sachsen empfiehlt einen Windradabstand von 750 bis 1000 Meter.

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Windräder über 100 m Höhe stören den Nachthimmel

Windräder über 100 Meter Höhe müssen für den Flugverkehr spezielle Beleuchtungen aufweisen. Diese Beleuchtungen, insbesondere deren Blinken am Nachthimmel, wird von Anwohnern als störend empfunden.

Alternativen denken über eine Reduzierung der Helligkeit einhergehend mit speziellen Radarsystemen. Eine andere Alternative kann das Anbringen kleiner Funksender sein. Dies verbessert zwar die Ortung, führt aber zu noch mehr Elektrosmog.

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Gesundheitliche Gefahren durch Schattenwurf

Es gab sogar Windkraft-Gegner, die den Schattenwurf von Windkraftanlagen mit gesundheitlichen Gefahren verbanden. Allerdings offen bleibt, worin diese gesundheitlichen Gefahren bestehen sollen und inwieweit sie sich von den Schatten einer Pappel oder deutschen Eiche unterscheiden.

Siehe auch: 

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Vögel und Fledermäuse werden zu Schlagopfern

Ein weiteres Problem großer Windräder ist der Artenschutz von Vögeln und vor allem von unter Naturschutz stehenden Fledermäusen, die als Schlagopfer zu beklagen sind.

Kritiker berichten aber auch darüber, dass die schnell ändernden Luftdruckverhältnisse nahe den Windrädern die Lungenbläschen von Vögeln zum Platzen bringen können. An derartigen "Barotraumatas" können die Tiere sterben.

Siehe auch http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/saeugetiere/fledermaeuse/news/13990.html

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Verspargelung der Landschaft

Das Argument der Verspargelung der Landschaft ist Geschmackssache. Graue Betonbauten passen ebenso wenig in Landschaften. An Brücken und Hochhäuser hat sich jeder inzwischen gewöhnt.

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Abgebrochene Rotorblätter, umgeknickte Türme, Feuer in der Gondel

Neue und alte Windkraftanlagen (Windräder) unterliegen wie jede andere technische Anlage Verschleißerscheinungen. So kam es nicht unbedingt selten vor, dass aufgrund von Materialermüdungen bei alten Windrädern Rotoren oder gar ganze Türme abbrachen. Auch Brände in der Gondel sind keine Seltenheit.

Laut TÜV sind 80 % der Anlagen alt.

Siehe auch:

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Entsorgung als Sondermüll

Die Rotorblätter von Windkraftanlagen werden stark beansprucht und müssen über viele Jahre enormen Belastungen standhalten, z.B. Orkanen und auf dem Meer auch noch Salzwasser. Damit das sichergestellt werden kann, sind die Rotorblätter sind komplexe Bauteile - hergestellt z.B. aus schwer trennbaren Verbundwerkstoffen wie kohlenstoff- oder glasfaserverstärkte Kunststoffe.

Die Entsorgung von Rotorblättern erfolgt daher als Sondermüll.

Siehe auch: http://derstandard.at/1322873133911/Windraeder-Der-Fliehkraft-eins-auswischen

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Flächenfraß durch WKA an Land

Bauern haben sich zusammengeschlossen, um den mit dem Aufstellen von Windkraftanlagen (WKA) einhergehenden Flächenfraß für Zufahrtswege und teilweise zur Versigelung von Flächen Einhalt zu gebieten. Schätzungen gehen davon aus, dass pro WKA 1.000 bis 2.000 Quadratmeter Ackerbodens verloren gehen.

Quelle: http://www.mainpost.de/regional/franken/Landwirte-stemmen-sich-gegen-Flaechenfrass;art1727,6492093

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Förderung der Windkraft gibt es schon zu lange

Windkraftanlagen werden schon seit vielen Jahren gefördert.

Eine berechtigte Frage lautet daher: Wie lange ist eine Förderungen denn noch notwendig?

Ist es nicht an der Zeit, dass die Technik endlich ohne Subventionen auskommen sollte? Sind die Subventionsgelder nicht besser angelegt, wenn alternative Techniken auch zum Zuge kommen würden und gefördert werden könnten?

Was können speziell Sie gegen Windparks oder ein Windrad tun?

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Infos, Details, Anbieter zu Argumente gegen Windkraft-Räder, Gegenargumente zu Windparks in:


0-Strom-Themen sind Stromgewinnung, O-Strom, Geldanlagen, Biogas-Erzeugung, Wasserkraft-Anlage, Solarzellen, Solarstrom, Blockheizkraftwerk, Windrad. Gegenargumente Windenergie, Gegner Windkraft-Räder, Windpark, Windstrom, Nicht grundlastfähig, Nennleistung, Windräder, Wind, Jahreszeiten, Infraschall-krank, Schlagopfer, Stute, Trächtigkeit, Unwohlsein, Übelkeit, Nachthimmel, Nabenhöhe, Windrad Höhe, Windradabstand, Windkraftanlagen Probleme. 0-STROM. Green. Ethische Regeln für Alternative Energien. Argumente gegen Windkraft-Räder und Windparks.

Letzte Änderung: Mittwoch, 31.10.2012   |   Erstellt von TYPO3-Beratung.com, Nürtingen/Stuttgart

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