Shropshireschafe für den ökologischen Anbau von Weihnachtsbäumen

Shropshireschafe sind Weihnachtsbaumschafe da sie keine Christbäume fressen

Es sind die perfekten Weihnachtsbaumschafe.

Unseren vierbeinigen Helfer sind aus unseren Weihnachtsbaumkulturen nicht mehr wegzudenken

Sie erfüllen unsere Kultren mit leben. Nicht nur, dass sie selbst ideal ins Landschaftsbild des Herrenbachtales passen, ihr Kot liefert ununterbrochen Nahrung und Nährstoffe für das Bodenleben.

Die überdurschnittlich vielen Bodenorganismen liefern wiederum Humus, der den Weihnachtsbäumen zugute kommt. Ein perfekter ökologischer Kreislauf.

Durch die Trittverdichtung vertreiben die Schafe die Mäuse.

Bei der Unkrautbekämpfung mit Shropshireschafen kann auf Pestizide verzichtet werden.

"Öko-Rasenmääher"

Shropshireschafe sind für und eine große Hilfe beim aufwändigen freihalten der Weihnachtsbaumkulturen.

Die ständige Beweidung durch die Schafe ist ökologich sehr wertvoll. Es ensteht dauerhaft eine unheimliche vielfalt an Gräsern, kräutern und dadurch auch an Insekten.  

Schönster Arbeitsplatz der Welt

Aus der Sicht der Shroppies ist eine Weihnachtsbaumkultur bestimmt der schönste Arbeitsplatz der Welt:
 

  • inmitten der Natur
  • nette Kollegen die nicht meckern
  • jede Menge Futter
  • immer ein Schattenplatz parat
  • und nach getaner Arbeit gibt´s ein Päuschen.

Hallo! Ich bin Sirius das Flaschenlamm

Eigentlich bin ich als ganz normales Shropshireschaf geboren. Meine Familie sind die Shropshireschafe von der Mittelmühle, die die Weihnachtsbäume immer schön sauber halten.
 

Leider hatte meine Mutter ein Problem mit ihrem Euter, so dass die Milch nicht für meinen Bruder und mich gereicht hat. Da mein Bruder ein bißchen stärker war als ich, hat er immer etwas mehr abbekommen und wuchs schneller als ich. Nach 5 Tagen traf mein Chef, der Mittel-Müller, die Entscheidung, dass ich ein Flaschenlamm werde. Seit dem bekomme ich Milch aus der Flasche, die fast genauso gut schmeckt wie die von meiner Mutter.

Die ersten Tage

Mit der Flasche bekam ich auch eine neue Familie. Die haben alle nur 2 Beine, sind aber sehr nett und nehmen mich immer mit.

Ich war schon beim Bäumchen verschulen dabei. Mit den Kindern habe ich Nordmannstannen gepflanzt und ein Apfelbaum habe ich auch schon gepflanzt.

Ostern war Klasse, da war ganz schön was los. Wir haben Moos gesammelt und haben Nester damit gebaut, in denen man aber nicht einmal schlafen kann, weil irgend jemand Sachen reinlegt, die man nicht einmal essen kann. Das verstehe ich nicht, habe aber trotzdem ein schönes Plätzchen für mein Nickerchen gefunden.